Infos & Update: Corona

COVID-19: Updates zu Einreisebestimmungen

Gut informiert - sicher reisen

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht zu den aktuellen Einreisebestimmungen bezüglich des Corona Virus in unseren Zielgebieten.

Neben unseren Informationen beachten Sie bitte die tägliche Berichterstattung der Medien. Neue Informationen werden auf der von uns zusammengestellten Übersicht möglicherweise zeitverzögert dargestellt.Desweiteren empfehlen wir die Seiten vom Auswärtigen Amt, dem Robert Koch Institut und der WHO

Stand 29.05.20 / vorbehaltlich Änderungen. Wir übernehmen keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Länder A-Z
Regelung
Weiterführende Informationen
Äthiopien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Äthiopien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren.
Reisende aus allen COVID-19 betroffenen Ländern, darunter Deutschland, müssen sich seit dem 23. März 2020 nach Einreise in 14-tägige Quarantäne in einem von der äthiopischen Regierung bestimmten Hotel begeben. Die Hotelkosten sind von den Reisenden zu tragen. Der Empfang von Besuchern dort ist untersagt. Die Kosten für die 14-tägige Quarantäne sind vom ausgewählten Hotel abhängig. Zuletzt wurde die Bezahlung dieser Kosten bereits vor Abflug verlangt.
Transitpassagiere können für die Zeit ihres Transits bis zu ihrem Weiterflug ebenfalls auf eigene Kosten in einem von der Regierung bestimmten Hotel zur Quarantäne untergebracht werden.
Am 8. April 2020 wurde der Ausnahmezustand für zunächst fünf Monate ausgerufen, der eine erhebliche Erweiterung der Befugnisse des Kabinetts und der Sicherheitskräfte mit sich bringt.
Die landesweit geltenden Restriktionen umfassen das Verbot größerer Veranstaltungen (ab 4 Personen), Schließung aller Schulen (seit 16. März 2020), Restaurants und Clubs sowie die Besetzung von (auch privaten) Fahrzeugen nur bis zur Hälfte ihrer Kapazität einhergehend mit der Verdoppelung des Fahrpreises für Busse und Taxis.
Der am 8. April 2020 ausgerufene Ausnahmezustand und die damit von der Regierung festgelegten Maßnahmen für das äthiopische Bundesgebiet, legen das Mindestmaß an Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus fest. Jeder Bundesstaat kann darüberhinausgehende Maßnahmen festlegen.
Seit dem 23. März 2020 sind nach Verlautbarung der äthiopischen Regierung Einreisen auf dem Landweg bis auf weiteres nicht mehr möglich.
Lufthansa hat ab 18. März 2020 alle Flugverbindungen von Addis Abeba nach Frankfurt gestrichen. Ethiopian Airlines hat den bisherigen Flugplan ausgedünnt. Der Flugbetrieb nach Europa ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eingestellt.
Reisen innerhalb Äthiopiens sind derzeit aufgrund vielfältiger Einschränkungen im öffentlichen Leben (zur Eindämmung des Corona Virus) kaum möglich.
Link zum Auswärtigen Amt 
Argentinien
Für Argentinien hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende durchgeführt. Informationen für Deutsche, die sich noch in Argentinien aufhalten, finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Argentinien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Ein- und Ausreisesperren. Die argentinische Regierung hat mit Dekret vom 13. März 2020 u.a. alle Flüge von und nach Europa ausgesetzt. Mit Sondergenehmigungen finden noch vereinzelte kommerzielle Flüge statt, Informationen dazu werden auf den Internetseiten der Fluggesellschaften veröffentlicht. Die Einreise von Touristen auf dem Luft- und Landweg ist kaum mehr möglich. Alle, die aus den vom Coronavirus betroffenen Gebieten (u.a. alle Mitgliedsländer der Europäischen Union) einreisen, oder innerhalb der letzten 14 Tage eingereist sind, unterliegen einer 14-tägigen, verpflichtenden häuslichen Quarantäne.  Seit Freitag, 20. März gilt in Argentinien bis auf weiteres eine landesweite Ausgangssperre, die nur aus wichtigem Grund (Einkäufe, Gang zur Apotheke etc.) unterbrochen werden darf. Eine – berechtigte – Ausnahmegenehmigung (CUHC) muss online beantragt werden. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe. Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter oder Ihre Fluggesellschaft. Verfolgen Sie die Informationen der Argentinischen Regierung. Beachten Sie die Ausgangssperre und die Voraussetzungen für die Ausnahmegenehmigung (CUHC). Reisende in Argentinien informieren sich  über die Deutsche Botschaft Buenos Aires. Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste, damit Sie über mögliche Ausreisemöglichkeiten zu gegebener Zeit direkt informiert werden können.
Link zum Auswärtigen Amt
Australien
Seit dem 20. März 2020 auf bisher unbestimmte Zeit, gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländische Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Ausgenommen von diesem Einreiseverbot sind u.a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch: Eltern). Hier gilt bei Einreise aber eine Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation. Ein Transit durch australische Flughäfen ist wenn überhaupt, nur unter strikten Auflagen möglich. Reisende sollten sich bei ihrem Fluganbieter rückversichern, dass die gebuchte Verbindung einen Transit in Australien tatsächlich gestattet und müssen online eine Ausnahmegenehmigung beantragen (möglichst bis 12 Stunden vor Abflug): https://immi.homeaffairs.gov.au/help-support/departmental-forms/online-forms/covid19-enquiry-form. Einge australische Bundesstaaten haben zusätzliche Einreisebestimmungen erlassen. Dabei handelt es sich um Schließung der Grenzen und (mit wenigen Ausnahmen) um eine 14-tägige Selbstisolationspflicht für alle aus andernen Bundesstaaten Einreisenden.  Die Kontrolle der Einhaltung der Selbstisolation wird in der Zuständigkeit der Behörden der einzelnen Bundesstaaten liegen.  Beachten Sie stets neueste Veröffentlichungen des Department of Home Affairs https://www.homeaffairs.gov.au/ oder kontaktieren Sie die für Sie zuständige australische Auslandsvertretung vor Einreise. 
Link zum Innenministerium Australiens     
Bolivien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Bolivien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Seit dem 22. März 2020 bis vorerst 31. Mai 2020 gilt in Bolivien eine landesweite Ausgangssperre, die nur aus wichtigem Grund (Einkäufe, Apotheke etc.) unterbrochen werden darf. Es darf nur eine Person pro Haushalt an einem Tag der Woche, abhängig von der letzten Nummer des Ausweisdokuments, das Haus verlassen: montags die Personen mit den Endziffern 1 und 2, dienstags 3 und 4, mittwochs 5 und 6, donnerstags 7 und 8, freitags 9 und 0. Am Wochenende (Samstag und Sonntag) darf mit Ausnahme von Notfällen niemand das Haus verlassen. Geschäfte und Banken öffnen in der Regel von 8-12 Uhr. Apotheken und Gesundheitseinrichtungen arbeiten normal. Reisen im Land ist nicht möglich, öffentlicher Nah- und privater Pkw-Verkehr sind verboten. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe. Die Grenzen sind geschlossen und die internationalen Flugverbindungen wurden eingestellt. Für deutsche Reisende in Bolivien hat eine Rückholaktion stattgefunden. Bewahren Sie weiterhin Ruhe, verfolgen und beachten Sie die Bekanntmachungen der bolivianischen Regierung und halten Sie die Ausgangssperre ein. Wenn Sie noch vor Ort sind, informieren Sie sich bei der deutschen Botschaft in La Paz über mögliche Aus- und Rückreisemöglichkeiten.   Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.
Link zum Auswärtigen Amt   
Botswana
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Botsuana zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Botsuana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. Für botsuanische Staatsangehörige und Rückkehrer mit gültigem Aufenthaltstitel gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei der für Sie zuständigen Vertretung von Botsuana zu den aktuellen Einreisebestimmungen. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.
Link zum Auswärtigen Amt 
Brasilien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Brasilien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Derzeit untersagt Brasilien grundsätzlich die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg. Ausnahmen gelten u.a. für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Ebenfalls erlaubt ist ein internationaler Flughafentransit, sofern der Transitbereich nicht verlassen wird und eine Einreiseberechtigung für das Zielland vorliegt. Auch Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind grundsätzlich untersagt und nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen möglich.  Der zivile Inlandsflugverkehr wird in stark eingeschränkter Form aufrechterhalten. So fliegen die brasilianischen Fluglinien weiterhin regelmäßig die Hauptstädte aller 26 Bundesstaaten sowie 19 weiterer wichtiger Städte an. Zwischen Brasilien und Europa bestehen weiterhin kommerzielle Flugverbindungen. In Brasilien steigt die Zahl der Infizierten, der schwer an COVID-19 Erkrankten und der Todesfälle sehr stark an. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme schon jetzt stark aus-, teilweise überlastet.  Das Risiko, dass Reisende sich infizieren, erkranken und nicht adäquat gesundheitlich versorgt werden können, ist erheblich gestiegen. Zudem setzt eine wirksame Verständigung in brasilianischen Krankenhäusern in der Regel gute Kenntnisse der portugiesischen Sprache voraus. Sollten Sie sich als Tourist oder im Rahmen von kurzzeitigen Praktika u.ä. ohne festen Wohnsitz noch in Brasilien aufhalten, sollten Sie umgehend ausreisen. Nehmen Sie vor einem evtl. Reiseantritt nach Brasilien auf jeden Fall mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung sowie in Fällen einer beabsichtigten Einreise auf dem Luftweg mit der Fluggesellschaft Kontakt auf.
Link zum Auswärtigen Amt
ChileDie Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Chile zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Seit dem 18. März 2020 hat Chile seine Luft- See- und Landgrenzen für die Einreise von Ausländern geschlossen. Ausgenommen sind in Chile ansässige Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis. Für alle Einreisenden gilt eine 14-tägige „häusliche Isolierung“, selbst wenn keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung vorliegen und kein Kontakt zu einem Infizierten bestanden hat. Die regelmäßig verkehrenden Fluglinien haben ihren Flugverkehr von und nach Chile vorübergehend eingestellt. Kreuzfahrtschiffe dürfen in Chile bis zum 30. September 2020 nicht anlegen. Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus haben die chilenischen Behörden nächtliche Ausgangssperren von 22 bis 5 Uhr angeordnet. Einzelne Ortschaften  sowie sämtliche Stadtbezirke des Großraums Santiago stehen unter präventiver Quarantäne. Der Prozess der Verhängung bzw. Aufhebung von Quarantänen ist sehr dynamisch; aktuelle Informationen über die Einschränkungen können unter www.gob.cl abgerufen werden. Soweit ein Ort oder Stadtteil unter Quarantäne steht, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, mittels „salvoconductos“ oder „permisos temporales“, die online zu beantragen sind, zu bestimmten Zwecken (Arztbesuch, Einkauf, etc.) die eigene Wohnung zu verlassen. Ausländer, die nicht über einen normalen chilenischen Personalausweis und/oder eine „clave única“ verfügen, nutzen die Funktionstaste „extranjeros“ und tragen dort ihre Passnummer ein. Für Personen, die sich zum Flughafen begeben, um das Land zu verlassen, reicht nach jetzigem Kenntnisstand die Vorlage eines Flugtickets oder der Nachweis einer Reservierung im Falle einer Kontrolle durch die Polizei aus. Seit dem 8. April 2020 besteht Maskenpflicht bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Taxi, Uber). Seit dem 17. April 2020 wurde die Maskenpflicht für die Nutzung von Aufzügen in öffentlichen und privaten Gebäuden und Seilbahnen ausgeweitet, unabhängig von der Anzahl anwesender Personen. Maskenpflicht gilt auch an öffentlichen Orten (u.a. Supermärkte, Apotheken, Hotels, Gesundheitseinrichtungen) sofern sich dort 10 oder mehr Personen aufhalten. Setzen Sie sich mit Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung und erwägen Sie ggf. eine frühere Aus- oder Rückreise. Bitte informieren sie sich regelmäßig unter www.gob.cl und www.minsal.cl über die aktuelle Lage, Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen. Diese können sich kurzfristig ändern. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeit geltende Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.
Link zum Auswärtigen Amt
Cook Islands
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch auf den Cookinseln zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Der Flugverkehr von den Cook Inseln in andere Länder ist bis auf Weiteres eingestellt. Ein Ende der Maßnahmen ist bisher nicht absehbar.
Link zum Gesundheitsministerium der Cook Islands

Link zur Tourismusvertretung der Cook Islands
Costa Rica
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Costa Rica zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Die von Costa Rica verhängte Einreisesperre für Touristen wurde bis einschließlich 15. Juni 2020 verlängert. Es können in diesem Zeitraum nur Costa-Ricaner oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis/Residentes einreisen. Dies gilt für Einreisen auf dem Land-, See- und Luftweg. Die Ausreise bleibt gestattet. Mit Ausreiseproblemen, aufgrund fehlender Flugkapazitäten, ist dennoch zu rechnen. Ausländer mit Aufenthaltstitel können bei Ausreise nach dem 24. März 2020 trotz Aufenthaltstitel für die Dauer des Pandemie-Zustands nicht erneut einreisen. Der Versuch, stattdessen über Land an den offiziellen Grenzstellen vorbei einzureisen, führt zum sofortigen Verlust des Aufenthaltsstatus. Für bereits im Land aufhältige Touristen wurde die Regelung, die einen visafreien Aufenthalt nur bis zu 90 Tagen erlaubt, ausgesetzt. Bei seit dem 20. Dezember 2020 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt automatisch bis 18. August 2020. Erkundigen Sie sich unbedingt vor Einreise bei der Botschaft von Costa Rica über geltende Einreisebestimmungen.
Link zum Auswärtigen Amt
Ecuador
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Ecuador zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Um die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 zu bremsen, gilt in Quito seit 17. März 2020 eine weitgehende Ausgangssperre für nicht essentielle Angelegenheiten (Einkäufe von Lebensmitteln, Arztbesuche etc. sind ausgenommen), ab 18. März 2020 auch im Rest des Landes. Von 14 bis 5 Uhr gilt eine absolute Ausgangssperre in ganz Ecuador. Die Inlandflüge wurden eingestellt, genau wie der Busverkehr über Land und weitgehend auch der Öffentliche Nahverkehr. Der internationale Flugverkehr nach Ecuador wurde bereits am 17. März 2020 eingestellt. Um die Ausreise der noch verbleibenden Touristen zu ermöglichen, bieten die Fluglinien kommerzielle Rückholflüge an. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen. Nach mehrtägigen Demonstrationen gegen die Regierung Anfang Oktober 2019 mit teilweise gewaltsamen Ausschreitungen sowie vorübergehenden Ausgangssperren haben die Konfliktparteien eine grundsätzliche Einigung erzielt. Derzeit sind keine neuen Demonstrationen angekündigt, Straßenblockaden wurden abgebaut und die Verkehrssituation im Land hat sich entspannt. Ein Wiederaufflammen der Spannungen kann nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie sich weiterhin über die lokalen und sozialen Medien. Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. Befolgen Sie stets die Anweisungen von Sicherheitskräften.
Link zum Auswärtigen Amt
Fiji
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Fidschi zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, Einreisesperren sowie erheblichen Einschränkungen im internationalen Flug- und Reiseverkehr.  Auch für Fidschi wurden entsprechende Maßnahmen beschlossen. Der Flughafen Nadi Airport wurde am 26. März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen; seit Sonntag 29. März 2020 gilt das auch für den Verkehr zu den  weiteren Inseln. Ein Ende der Maßnahmen ist bisher nicht absehbar.
Link zum Gesundheitsministerium Fijis

Link zur Einwanderungsbehörde Fijis

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Französisch
Polynesien
Seit dem 18.03. ist die Einreise nach Französisch Polynesien für Reisende, die nicht in Französisch Polynesien ansässig sind, bis auf weiteres nicht mehr möglich. Reisen zwischen den einzelnen Inseln Französisch Polynesiens sind ebenfalls ausschließlich noch Einwohnern Französisch Polynesiens gestattet. Ausnahme sind Rückflüge nach Tahiti. Der Lockdown wurde am 21.05.20 aufgehoben.Seit dem 22.05.20 hat die Air Tahiti die inländischen Flugverbindungen zwischen den Inseln wieder aufgenommen. Der Lockdown wurde am 21.05.20 aufgehoben. Die Einreise nach Französisch Polynesien bleibt Touristen weiterhin verwehrt.  

Link zum Gesundheitsministerium Französisch Polynesiens

Link zur Tourismusvertretung Tahitis

Link zum Auswärtigen Amt
Guatemala
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Guatemala zu Einreisesperren und Gesundheitsprüfungen, sowie zu generellen und weitreichenden Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens. Seit dem 17. März 2020 sind die Grenzen Guatemalas geschlossen. Alle Passagierflüge von und nach Guatemala sowie im Inland wurden ausgesetzt. Der öffentliche Personenverkehr einschließlich Überlandverkehr ist in Guatemala durch Anordnung des Staatspräsidenten ebenfalls ausgesetzt. Eine Ausreise aus Guatemala über die Grenzen von Belize, Honduras und El Salvador ist nicht möglich, da dort eine Einreisesperre für deutsche Staatsangehörige besteht. Lediglich eine Ausreise auf dem Landweg nach Mexiko ist noch möglich. Von Montag, dem 18. Mai bis Freitag, dem 22. Mai 2020 besteht zwischen 17 Uhr nachmittags und 5 Uhr morgens eine Ausgangssperre. Supermärkte dürfen von 6 bis 16 Uhr öffnen. Ab Freitag, 22. Mai, um 17 Uhr bis Montag, 25. Mai 2020, um 5 Uhr, gilt erneut eine ganztägige Ausgangssperre. Lebensmittel können mit Lieferservices bestellt werden. Chronisch Kranken, Schwangeren, Kindern (Alter nicht genau definiert) und Personen über 60 Jahren ist das Verlassen der Wohnung grundsätzlich untersagt. Ausgenommen von den Ausgangssperren sind Personen (auch über 60 Jahren), die in explizit als systemrelevant eingestuften Bereichen arbeiten und akkreditierte Diplomaten. Der Fahrzeugverkehr ist, mit Ausnahme der Zeiten der Ausgangssperre, zugelassen. Ferner gelten folgende Einschränkungen: Das Übertreten der Grenzen der Departments ist grundsätzlich untersagt. Schulen und Universitäten bleiben geschlossen. Einschränkungen der Tätigkeiten des Staates und im Privatsektor. Verbot von Veranstaltungen, unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer, insbesondere von Sport-, Kultur-, religiösen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen Sperrung von Badestränden, Seen, Flussufern und sonstiger touristischer Ziele. Schließung von Bars, Discotheken und Ähnlichem. Es gilt ein Verkaufsverbot für alkoholische Getränke zwischen 17 und 4 Uhr. Der Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen ist untersagt. Verbot von Besuchen in Altersheimen und Justizvollzugsanstalten. Krankenhäuser sind für ambulante Termine geschlossen. Schließung von Einkaufszentren. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen sogenannte „Centros de Conviviencia“ wieder öffnen, die sich von Einkaufszentren hinsichtlich der folgenden Punkte unterscheiden müssen: nur ein Stockwerk, kein Teil einer „geschlossenen Gebäudestruktur“, eigene Parkplätze. Apotheken und Geschäfte/Unternehmen, die der Grundversorgung dienen, dürfen nur von 4-16 Uhr operieren. Verbot von Hamsterkäufen. Personen, die sich an der Verbreitung von „Gerüchten“ beteiligen, droht eine Anzeige. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen.
Link zum Auswärtigen Amt
Hong Kong
Die Regierung von Hongkong hat weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Ausbreitung des Virus ergriffen. Seit Mittwoch, dem 25. März 2020 ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne Aufenthaltsberechtigung sowie ein Transit am internationalen Flughafen Hongkong auf unbestimmte Zeit nicht mehr möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen nach Einreise eine verpflichtende 14-tägige Heimquarantäne absolvieren. Seit 22. April müssen sie sich bei Einreise auch einem Speicheltest im „Temporary Specimen Collection Center“ (TSCC) des Department of Health auf dem Gelände der AsiaWorld-Expo unterziehen, um sich auf Covid-19 testen zu lassen. Das Testergebnis muss dort abgewartet werden.  Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden ebenfalls im TSCC auf Covid-19 getestet, werden aber bis zum Vorliegen des Testergebnisses in das Regal Oriental Hotel (Kowloon) gebracht und verbleiben dort, bis das Testergebnis vorliegt. Der Transport vom Flughafen zum Hotel wird durch das Department of Health organisiert. Das Department of Health informiert die Betroffenen umgehend, sofern ein positives Testergebnis vorliegt, um eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege zu leiten. Seit 6. April 2020 ist die Hongkong-Zuhai-Macao Brücke auf unbestimmte Zeit nicht mehr für den Busverkehr geöffnet. Mit Behinderungen im Reiseverkehr, und der Streichung von weiteren Flügen von und nach Hongkong, muss gerechnet werden. Mehrere internationale Fluglinien haben den Flugverkehr eingestellt. Einige Staaten haben zudem Einreisebeschränkungen für aus Hongkong kommende Fluggäste erlassen. Hongkong hat für alle in der Stadt eintreffenden Personen Einreisebeschränkungen verhängt.
Link zum Hong Kong Airport

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Regierungsseite Hong Kong
Kanada
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kanada zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 18. März 2020 wird grundsätzlich nur noch kanadischen Staatsangehörigen und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus die Einreise nach Kanada gewährt. Vom Einreisestopp ausgenommen sind u.a. Diplomaten, Flugzeug-Crews und enge Familienangehörige von kanadischen Staatsangehörigen und von Personen mit einem permanenten Aufenthaltsstatus. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Ausgenommen sind ebenfalls Reisende, die Kanada lediglich im Transit betreten. Allerdings ist Voraussetzung für Reiseantritt, dass Regelungen des Drittstaats eine Einreise dort erlauben. Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen Transitaufenthalt eine elektronische Reisegenehmigung (eTA). Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen nicht möglich sein kann. Am 20. März stellte die Regierung klar, dass gültige Arbeits- und Studentenvisa zur Einreise nach Kanada berechtigen. Details zur Umsetzung dieser Regelung und eine Übersicht über die Ausnahmen vom Einreisestopp sowie ergänzende Informationen finden Sie hier. Seit dem 21. März 2020 haben Kanada und die USA teilweise ihre gemeinsamen Grenzen geschlossen. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden., Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Passagiere nach Kanada zu befördern, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige). Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden vier Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik – diese werden noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften reduzieren die Anzahl ihrer transatlantischen Flüge erheblich. Alle ankommenden internationalen Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Seit 26. März 2020 können bei Nichtbefolgung der Anweisung Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden. Die kanadische Regierung empfiehlt dringend, ‚social distancing’ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. In mehreren Provinzen, u.a. Ontario, Quebec und British Columbia, hat die Provinzregierung den Ausnahmezustand verhängt mit Schließungen öffentlicher Einrichtungen wie Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Ab dem 20. April 2020 sind Flugpassagiere verpflichtet, während des Check-Ins, des Boardings und des Fluges Mund und Nase mit einer nicht-medizinischen Maske oder einem Gesichtsschutz zu bedecken. Bei der Nutzung von Zügen, Bussen und Fähren wird Passagieren ebenfalls das Tragen eines Gesichtsschutzes nahegelegt. Das Personal aller Beförderungsunternehmen kann Personen von der Beförderung ausschließen, wenn die Anforderungen an ausreichenden Mund- und Nasenschutz nicht erfüllt sind. Informieren Sie sich vor Ort über detaillierte Maßnahmen sowie ergänzende Informationen der kanadischen Regierung. Beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen.
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Kenia
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kenia zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Alle Flughäfen bleiben vorerst bis zum 5. Juni 2020 für den regulären internationalen Flugverkehr geschlossen. Für Rückhol- und Rettungsflüge bestehen Ausnahmen. Seit dem 18. März 2020 ist die Einreise nach Kenia aus von COVID-19 betroffenen Staaten bis auf weiteres untersagt. Nur kenianische Staatsangehörige und ausländische Staatsangehörige mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung dürfen weiterhin einreisen, müssen sich aber in eine 14-tägige Selbstquarantäne oder in eine staatliche ausgewiesene Quarantäneeinrichtung begeben. Der Personenverkehr zwischen Kenia und Tansania sowie zwischen Kenia und Somalia ist ebenfalls untersagt. Seit dem 27. März 2020 gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre von 19 bis 5 Uhr, die unbedingt zu beachten ist. Der Personenverkehr in und aus Nairobi Metropolitan Area und in, aus und zwischen den Counties Kilifi, Kwale,Mombasa und Mandera ist bis mindestens Anfang Juni untersagt. Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und in Pkw/öffentlichen Verkehrsmitteln. Privat-Pkw dürfen nur mit 50% der zugelassenen Sitzplätze besetzt sein. Für die Verlängerung von Besuchsvisa (Visitors´ Passes) für Kenia bietet das Department of Immigration Services Informationen. Im Falle einer weiteren Verbreitung von COVID-19 in Kenia ist abzusehen, dass eine adäquate medizinische Versorgung in Kenia nicht gewährleistet werden kann. Einschränkungen bei Ambulanzflügen müssen in Betracht gezogen werden. Für deutsche Reisende wurde eine Rückholaktion durchgeführt. Bitte halten Sie sich unbedingt an die Quarantäneanweisungen und die nächtlichen Ausgangssperren. Sollten Sie sich noch als Tourist in Kenia aufhalten und ausreisen wollen, halten Sie unbedingt Ihre Daten in der Krisenvorsorgeliste aktuell und informieren Sie sich bei der Deutschen Botschaft in Nairobi. Bitte legen Sie sich mit Blick auf die Reise- und Ausgehbeschränkungen einen Vorratsbestand an Lebensmitteln zu, mit dem Sie eine Woche über die Runden kommen. Sorgen Sie vor mit geladenen Taschenlampen, Powerbanks, Erste-Hilfe-Kästen und Bargeld. Informieren Sie sich über die Seite des kenianischen Gesundheitsministeriums zu den aktuellen Maßnahmen und kontaktieren Sie im Land im Bedarfsfall die Hotline unter 719. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen.
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Kolumbien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kolumbien zu Einreisesperren, verstärkten Kontrollen und Gesundheitsprüfungen. Die Bewegungsfreiheit in Kolumbien ist stark eingeschränkt. Die Ausgangssperre wurde bis zum 31. Mai 2020 zunächst verlängert.   Die Einreise mit internationalen Passagierflügen nach Kolumbien ist bis vorerst 30. Mai 2020 grundsätzlich ausgesetzt; eine Verlängerung des internationalen Flugverbots bis voraussichtlich Ende August wird erwartet.   Rückflüge aus anderen kolumbianischen Städten als Bogotá sind für die Dauer der geltenden Quarantänemaßnahmen nicht möglich. Für Busverbindungen oder Privatfahrten aus anderen Regionen nach Bogotá trotz Ausgangssperre bemüht sich die deutsche Botschaft in Bogotá um eine Sondererlaubnis der kolumbianischen Regierung („Salvoconducto“). Diese wird jedoch von den kolumbianischen Behörden nur im konkreten Zusammenhang mit einem Ausreiseflug und unter genauer Angabe von Fahrer und Fahrzeug gewährt. Die Ausreise aus Kolumbien nach Europa ist nur noch mit humanitären Flügen möglich. Wenn Sie Interesse haben, Kolumbien mittels eines (kostenpflichtigen) humanitären Fluges kurz- oder mittelfristig zu verlassen, kann die Deutsche Botschaft Bogotá Ihre Daten aufnehmen und Sie kontaktieren, falls sie von entsprechenden  Flugmöglichkeiten erfährt. Die Kapazität für deutsche Reisende bei diesen Flügen ist in der Regel auf wenige Plätze pro Flug beschränkt. Sofern Reisende in Kolumbien die Möglichkeiten erhalten, mit entsprechenden humanitären  Flügen auszureisen, wird  dringend empfohlen, diese zu nutzen. Kontaktieren Sie die Deutsche Botschaft Bogotá per Mail unter info@bogota.diplo.de wenn Sie die o.a. evtl. Flugmöglichkeiten nutzen möchten. Die Botschaft wird Sie registrieren. Bei einer sich ergebenden Gelegenheit, würden Sie per Mail kontaktiert. Die Weiterreise innerhalb Europas ist, trotz Einschränkungen, für Personen, die an ihren Wohnsitz zurückkehren wollen, in der Regel möglich. Denken Sie bitte daran, dass die Einreisebeschränkungen in den Schengen-Bereich zunächst bis 15. Juni 2020 weiter gelten: https://www.germany.info/us-de/service/corona/2313816?openAccordionId=item-2331536-1-panel Die unterschiedlichen Quarantänevorschriften der Bundesländer auch für deutsche Einreisende aus dem Ausland finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198 Nur wenn Sie sich in einer akuten Notsituation befinden, besteht die Möglichkeit, außerhalb der Bürozeiten den Bereitschaftsdienst der Botschaft unter +57 320 865 3717 anzurufen. Folgen Sie den Anweisungen der kolumbianischen Behörden, insbesondere hinsichtlich der Quarantänemaßnahmen. Informieren Sie sich auf der Seite des kolumbianischen Gesundheitsministeriums und bei der Einwanderungsbehörde zu den Maßnahmen und Empfehlungen der kolumbianischen Behörden 

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Madagaskar
Um eine Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 zu erschweren, hat die madagassische Regierung beschlossen, dass bis auf weiteres alle nationalen und internationalen Flughäfen für Passagiermaschinen gesperrt sind, Kreuzfahrtschiffe vorläufig nicht in Madagaskar anlegen dürfen und die Regionen Analamanga (mit Antananarivo), Haute Matsiatra, Boeny und die Hafenstadt Toamasina komplett gesperrt werden. In den genannten Gebieten sowie zusätzlich in der Region Itasy gilt eine Ausgangssperre von 21:00  bis 4:00 Uhr. Fahrten mit dem sogenannten Taxi-Brousse (Überlandtaxi) zwischen den oben genannten Gebieten und allen Covid-freien Regionen sind untersagt; Fahrten mit Mietwagen oder dem eigenen Auto zwischen den oben genannten Gebieten und allen Covid-freien Regionen sind nur mit Covid-Negativ-Bescheid und Sondergenehmigung erlaubt. Die Benutzung von Privatwagen und Taxis ist für maximal drei Personen, inklusive Fahrer, zulässig, die Nutzung der sogenannten Taxi Be (Großraumtaxi) ist für maximal 18 Personen gestattet. Für alle Fahrzeuginsassen besteht Maskenpflicht. Gewerbliche Aktivitäten sind im Zeitraum von 6 Uhr bis 13 Uhr erlaubt. Für die Heimfahrt dürfen Taxi-Be bis 15 Uhr, unter Beachtung der oben erwähnten Einschränkungen, genutzt werden. Nach 13 Uhr ist die Bevölkerung dazu angehalten, sich zuhause (oder im Hotel) aufzuhalten. Es kommt verstärkt zu Kontrollen durch lokale Sicherheitskräfte, da nur noch Fahrten zur Arbeitsstelle,  zum Einkaufen sowie Arztbesuche offiziell erlaubt sind.
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Malawi
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Malawi zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Seit Eintritt des am 20. März 2020 für Malawi erklärten Katastrophenfalls wird Reisenden aus Deutschland die Einreise nicht mehr gestattet. Seit 1. April 2020 hat die Regierung alle internationalen Flüge eingestellt.   Deutsche Staatsangehörige, die eine ständige Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und nach Malawi zurückkehren, werden zu einer mindestens 14-tägigen Quarantäne verpflichtet. Nach welchen Regeln dies als Selbst-Quarantäne oder amtliche Quarantäne durchgesetzt wird, ist nicht verbindlich geregelt. Durch teilweise auch kurzfristig verhängte Maßnahmen ( u.a. Ausgangsbeschränkungen) bemüht sich die malawische Regierung, die Ausbreitung des Virus in Malawi zu verhindern.
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Malediven
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch auf den Malediven zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch. Seit dem 27. März 2020 wird die Visavergabe (Visa on Arrival) bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Einreise auf die Malediven faktisch nicht mehr möglich. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass die meisten Resorts in den nächsten Wochen geschlossen werden, nachdem die letzten Gäste diese verlassen haben und der ohnehin schon stark eingeschränkte Flugverkehr weiter deutlich abnehmen wird. Wenn Sie sich bereits auf den Malediven aufhalten, kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter bzw. Ihre Fluggesellschaft und überprüfen umgehend Ihre Rückreiseoptionen auch unter Einschluss von Reisen über Drittländer. Informieren Sie sich im Fall einer Zwischenlandung in einem Drittland auch über die dortigen Ein-und Durchreisebestimmungen, z.B. anhand der Reise-und Sicherheitshinweise für das betreffende Land.  Aufgrund von Infektionsfällen ist es möglich, dass einzelne Inseln weder betreten noch verlassen werden können und vorübergehend abgeriegelt werden. Die Kapazitäten des maledivischen Gesundheitssystems sind bei steigenden Infektionsfällen begrenzt.  Als Reaktion auf die am 15. April 2020 erstmals in der Hauptstadt Male festgestellten Fälle von Covid-19 Infektionen haben die maledivischen Behörden ab dem 17. April 2020 eine Ausgangssperre für die Male-Region (Male, Hulhulmale, Villimale) verkündet, die vorerst bis zum 30. April 2020 gilt. Auch Behörden bleiben für diesen Zeitraum geschlossen. Ausgenommen hiervon sind wesentliche Dienstleistungsbereiche. Zudem wurde bis auf weiteres jeglicher Schiffsverkehr zwischen den Inseln untersagt und Hotels dürfen im Raum Malé in diesem Zeitraum keine neuen Gäste aufnehmen.
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Mauritius
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Mauritius zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit 23. März 2020 gilt zur Vermeidung einer Verbreitung der Atemswegserkrankung COVID-19 eine Ausgangssperre auf Mauritius, die mehrfach verlängert wurde, zuletzt bis 1. Juni 2020. Der Flughafen ist für den regulären Reiseverkehr geschlossen. Lebensmittelgeschäfte haben seit dem 2. April 2020 unter strengen hygienischen Auflagen wieder geöffnet. Für Mauritius hat das Auswärtige Amt eine Rückholaktion für Reisende durchgeführt.
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Mosambik
Aufgrund der weltweiten Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat der mosambikanische Staatspräsident hat den Ausnahmezustand um weitere 30 Tage verlängert. Dieser gilt seit dem 1. April 2020 nun bis zum 30. Mai 2020. Bis zum 31. Mai 2020 ist der internationale Flugverkehr von und nach Mosambik ausgesetzt. Die Ein- und Ausreise von Personen nach/aus Mosambik ist durch Teilschließung der Grenzen und die vorübergehende Aussetzung des internationalen Flugverkehrs für Passagiere derzeit eingeschränkt, Ausnahmen gibt es u.a. bei Warentransporten, humanitärer Hilfe und Unterstützung im Gesundheitskontext. Für die Dauer des Ausnahmezustandes werden keine mosambikanischen Einreisevisa mehr ausgestellt. Die bis dato ausgestellten Visa verlieren ihre Gültigkeit. Wenn Sie bereits in Mosambik sind und ein mosambikanisches Visum für einen Kurzzeitaufenthalt (z.B. Touristenvisa) oder eine mosambikanische Daueraufenthaltsgenehmigung besitzen, werden diese automatisch bis zum 30. Juni 2020 verlängert; dies gilt auch für mosambikanische Ausweis- und Reisepapiere (z.B. Pässe). Die Ein- und Ausreise von Personen nach/aus Mosambik ist durch Teilschließung der Grenzen eingeschränkt, Ausnahmen gibt es u.a. bei Warentransporten, humanitärer Hilfe und Unterstützung im Gesundheitskontext. Alle Einreisenden müssen sich in eine 14-tägige Pflichtquarantäne begeben, unabhängig, ob Krankheitssymptome vorliegen. Diese Pflichtquarantäne gilt ebenfalls, wenn direkter Kontakt zu COVID-19-Infizierten bestand. Für Personen mit einer privaten Wohnung in Mosambik kann dies in Form einer Selbstquarantäne erfolgen. Für Besucher ohne private Unterkunft weisen mosambikanische Gesundheitsbehörden einen Quarantäneort zu. Verstöße gegen diese Auflagen können zu einer Umwandlung in eine institutionelle Quarantäne führen. Die mosambikanischen Behörden empfehlen, die individuellen Bewegungen im öffentlichen Raum auf ein Minimum zu reduzieren. Sämtliche öffentliche und private Veranstaltungen sind verboten, mit Ausnahme u.a. nicht verschiebbarer Angelegenheiten des Staates. Offizielle Märkte und Verkaufsstellen sind weiterhin zwischen 6:00 und 17:00 Uhr geöffnet. Kommerzielle „Entertainment“- und Freizeiteinrichtungen wie z.B. Diskotheken, Bars, Fitnessclubs, Museen, Theater sind geschlossen. In öffentlichen Transportmitteln, wie auch in Motorrikschas (örtlich „Txopelas“), ist das Tragen einer Atemschutzmaske Pflicht.
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Namibia
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Namibia zu verstärkten Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. In Namibia gilt bis auf weiteres ein generelles Einreiseverbot für Staatsangehörige aller Länder weltweit. Die Einreise von Ausländern ist im Einzelfall nur unter besonderen Umständen und nach vorheriger Genehmigung der zuständigen namibischen Behörden zulässig. Für namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt („permanent residence“) gilt grundsätzlich ein Ausreiseverbot. Ausreisen sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Ministry of Home Affairs möglich. Air Namibia hat seit 6. Mai 2020 den innernamibischen Flugverkehr wieder aufgenommen. Der internationale Flugverkehr soll voraussichtlich ab Anfang Juli folgen. Der seit dem 17. März 2020 für bis zu sechs Monate geltende nationale Notstand hat weiterhin Bestand. Der Präsident hat am 30. April schrittweise Lockerungen in vier Phasen angekündigt. Diese sehen in der 3. Phase vom 2. Juni bis 30. Juni folgende Maßnahmen/Regelungen vor: Grenzen bleiben grundsätzlich geschlossen, namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt können einreisen, müssen aber für 14 Tage in staatliche Quarantäne; Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, Geschäfte und Einkaufszentren sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos und Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Gleiches gilt für Restaurants, Bars und Cafés. Alkoholverkauf nur für den privaten Konsum wird von Montag bis Samstag wieder erlaubt. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen wieder stattfinden. Die Lockerungen in Phase 3 gelten nicht für das Stadtgebiet von Walvis Bay. Aufgrund dort aufgetretener zweier neuer Covid-19-Fälle mit zahlreichen Kontakten wurden dort für die Dauer einer Woche erneut die Lockdown-Regelungen in Kraft gesetzt. Zuwiderhandlungen führen zu Geld- und Freiheitsstrafen.
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Neukaledonien
Die Einreise nach Neukaledonien zur Zeit nur für Staatsangehörige möglich. Einreisende nach  Neukaledonien müssen ab 23.03.20 eine 14tägige Quarantäne (Selbstisolation) einhalten. Der Flugverkehr von und nach Neukaledonien ist stark eingeschränkt.
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Neuseeland
Am 11. Mai 2020 hat die neuseeländische Regierung entschieden, dass die Covid-19-Beschränkungen ab dem 14. Mai 2020 in drei Phasen auf Level 2 zurückgenommen werden. Das Kabinett wird die Beschränkungen von Level 2 am 8. Juni erneut überprüfen und hat vereinbart, dass spätestens am 22. Juni ein Wechsel zu Alarmstufe 1 in Betracht gezogen wird. In der ersten Phase dürfen ab Donnerstag, den 14. Mai 2020 die öffentlichen Einrichtungen und Geschäfte wieder öffnen, darunter insbesondere Läden des Einzelhandels, Shopping-Malls, Märkte, Friseure, Museen, Kinos etc. Restaurants und Cafés dürfen ebenfalls wieder öffnen, wobei allerdings besondere Regelungen gelten, v.a. zu Gruppengrößen (max. 10 Personen) und zu Mindestabständen zwischen den Tischen. Öffentliche Verkehrsmittel können wieder genutzt werden (keine Maskenpflicht). Die neuseeländische Regierung weist darauf hin, dass unter Level 2 insbesondere die strengen Hygieneregeln weiterhin unbedingt einzuhalten seien. Eine Maskenpflicht besteht nicht. Private Treffen und Zusammenkünfte werden sowohl innerhalb als auch außerhalb von Gebäuden zunächst auf eine Gruppengröße von maximal 10 Personen beschränkt. Auch die Vorgaben zum Abstand zu anderen Personen außerhalb der eigenen Gruppe (grundsätzlich mindestens 1, idealerweise 2 Meter) sind weiterhin zu beachten. In einer zweiten Phase wird ab Montag, den 18. Mai 2020 der Schulbetrieb regulär wieder aufgenommen. In der dritten Phase können ab Donnerstag, den 21. Mai 2020 wieder Bars öffnen. Ab Freitag, 29. Mai, 12.00 Uhr können Versammlungen mit bis zu 100 Personen abgehalten werden. Die Beschränkungen gelten  für Versammlungen  zu Hause, Veranstaltungen außerhalb des Hauses und an öffentlichen Orten - einschließlich Gottesdiensten, Hochzeiten und Beerdigungen. Visa zur Einreise nach Neuseeland werden seit 19. März 2020 nicht mehr erteilt, vor allem nicht für touristische Reisen. Ausnahmen gibt es derzeit nur für neuseeländische Staatsangehörige und Personen mit Dauerwohnsitzstatus („permanent resident“). Dies gilt auch unter Level 2 fort. Ein Transit durch Neuseeland im Rahmen einer Zwischenlandung kommt nur an den beiden internationalen Flughäfen Auckland und Christchurch in Betracht (je nach Wiederhochfahren der internationalen Flugverbindungen evtl. auch in Wellington). Ein solcher Transit ist nur stark eingeschränkt möglich. Danach müssen Transitreisende u.a. zwingend im Transitbereich des Flughafens („airside“) verbleiben und dürfen nicht nach Neuseeland einreisen. Ein solcher Transit-Aufenthalt darf nicht länger als 24 Stunden dauern. Ein solcher Transit-Aufenthalt ist nur zulässig, wenn Sie eine Bestätigung Ihrer Fluggesellschaft haben, dass Sie zum Boarding für sämtliche weiteren etwaigen Zwischenaufenthalte zugelassen sind. Weiterhin ist ein solcher Transit-Aufenthalt nur zulässig, wenn - Sie keine Symptome von COVID-19 (insbesondere kein Fieber) aufweisen und - bei Ihnen nicht das Ergebnis eines durchgeführten COVID-19-Tests noch aussteht und - Sie nicht in engem Kontakt stehen bzw. standen zu einem möglichen, wahrscheinlichen oder bestätigten COVID-19-Fall. Kreuzfahrtschiffe dürfen bis 30. Juni 2020 nicht mehr in Neuseeland anlegen. Immigration New Zealand hat bekanntgegeben, dass Inhaber eines temporären Visums mit Ablaufdatum zwischen 2. April und 9. Juli 2020 eine Verlängerung bis Ende September 2020 erhalten. Eine Bestätigung der Verlängerung wird per E-Mail versandt. Die Verlängerung ist möglicherweise nicht kostenlos, sondern es können die üblichen Gebühren anfallen. Nähere Informationen zu allen Fragen im Hinblick auf Ihren Aufenthaltsstatus in Neuseeland erfragen Sie bitte bei Immigration New Zealand.

Link zur Einwanderungsbehörde Neuseelands

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Deutschen Botschaft Wellington
Oman
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die omanischen Behörden einschneidende Maßnahmen ergriffen. Es gibt weiterhin keine Ausreisemöglichkeit aus Oman mit regulären Flügen oder auf dem Landweg. Die Flughäfen Maskat und Salalah sind seit dem 29. März 2020 bis auf weiteres für den kommerziellen internationalen Flugverkehr geschlossen. Informationen über außerplanmäßige Rückreisemöglichkeiten oder Sonderflüge erhalten Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Maskat. Bereits seit dem 18. März 2020 besteht ein generelles Einreiseverbot für alle Ausländer. Auch eine Wiedereinreise nach Oman ist nur bei Vorliegen von zwingenden Gründen und mit Ausnahmegenehmigung des omanischen Außenministeriums möglich. Das öffentliche Leben ist im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Oman stark eingeschränkt, und es gilt ein generelles Versammlungsverbot. Moscheen, Ausbildungseinrichtungen, Kinos, Parks, Museen und die meisten Hotels und Restaurants sind geschlossen. Ausnahmen gelten derzeit nur für Lebensmittelgeschäfte, Kliniken, Apotheken, Optiker, Tankstellen, Kfz-Betriebe, Bau- und Heimwerkerbedarf, Reinigungen und Mobilfunkgeschäfte, sofern sie sich nicht in einem Einkaufszentrum befinden. Seit 17. Mai 2020 besteht eine allgemeine Maskenpflicht (Mund-Nasen-Schutz) in der Öffentlichkeit, insbesondere in Geschäften und am Arbeitsplatz. Der Zugang sowie das Verlassen von Stadtteilen von Maskat, u.a. Mutrah, Ruwi, Wadi Kabir, wird weiterhin streng kontrolliert, und ist nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes möglich, was ggfs. mit Dokumenten nachzuweisen ist. Die Einhaltung der Maßnahmen und Verbote wird durch die omanische Polizei streng kontrolliert und bei Zuwiderhandlungen mit hohen Geldbußen oder Festnahmen geahndet.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Oman Air
Panama
Panama hat am 12. März 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie den Ausnahmezustand erklärt; der internationale, kommerzielle Flugverkehr ist zunächst bis zum 22. Juni 2020 vollständig eingestellt. Die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit wurden am 1. April 2020 weiter verschärft: Frauen und Männer dürfen nur noch an getrennten Tagen für bis zu zwei Stunden Lebensmittel- bzw. Medikamentenkäufe tätigen, Frauen am Montag, Mittwoch und Freitag, Männer am Dienstag, Donnerstag und Samstag. Sonntag ist Ausgangssperre für jedermann. Diese Ausgangssperre gilt bis auf weiteres; auch für ausländische Touristen. Innerhalb Panamas kann es wegen vereinzelter Straßensperren zu Behinderungen kommen. Die am stärksten betroffenen Provinzen (Panama, West-Panama und Colon) sind zu Zonen unter kontrollierter Mobilität erklärt worden, es kann zu intensiveren Kontrollen des Straßenverkehrs kommen. Alle Schulen in Panama und alle Universitäten bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ebenso wurden alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen verboten. Dies betrifft Messen, Konzerte, Umzüge und Sportveranstaltungen. Es erfolgten Schließungen von Stränden, Museen, Badeflüssen, Nationalparks. Auch Gemeinschaftsräume in Hotels, Bars, Restaurants, Geschäfte mussten schließen. Supermärkte, Apotheken, Tankstellen und Lebensmittelgeschäfte sind weiterhin geöffnet; es kommt jedoch teilweise zu Warteschlangen. Besucher werden angehalten, Masken zu benutzen. Restaurants dürfen nur noch Mahlzeiten liefern oder zur Abholung bereitstellen. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch das Gesundheitsministerium kontrolliert. Eine Preisbremse und Rationierung von Hygieneartikeln wurde erlassen. Touristen, die sich aktuell in Panama aufhalten, können mit Quarantänemaßnahmen belegt werden. Betroffene der häuslichen Quarantänemaßnahmen können unter der Telefonnummer (00507) 6997-1234 via WhatsApp mit dem panamaischen Gesundheitsministerium in Kontakt treten. Das panamaische Gesundheitsministerium hat weiterhin zwei spanischsprachige Hotlines eingerichtet; die Telefonnummer 159 für Personen mit Covid-19 Symptomen, die Telefonnummer 169 für Personen ohne Symptome, die jedoch in den letzten 20 Tagen gereist sind. Verfolgen Sie die aktuelle Lage, informieren Sie sich auf der Webseite der Botschaft Panama, und registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste. Informieren Sie sich über die Entwicklung beim panamaischen Gesundheitsministerium und folgen Sie diesem auf dessen Twitterkanal. Erkundigen Sie sich vor Abreise zu den Einreisebestimmungen bei der Botschaft Panamas.
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Papua   Neuguinea
Vor dem Hintergrund der aktuellen Epidemie durch das Coronavirus SARS-CoV-2 hat Papua- Neuguinea am 2. April 2020 den öffentlichen Notstand um zwei Monate verlängert. Das Gesundheitsministerium von Papua Neuguinea hat Einreisesperren für Reisende aus bestimmten Ländern, u.a. allen EU-Staaten, erlassen. Der Notstand beinhaltet auch Straßensperren für Personenverkehr an den Binnengrenzen der Provinzen. Restriktionen der internationalen Flüge sollen bis Anfang Juni bestehen bleiben. Die nationale Fluggesellschaft Air Niugini betreibt eingeschränkte Dienste nach Brisbane, Cairns und Singapur. Inlandsflüge von Mt. Hagen, Lae und Madang nach Port Moresby sind seit 7. April 2020 wieder möglich. Ausreisende Passagiere müssen sich Gesundheitstests unterziehen und eine Erklärung über die Notwendigkeit ihrer Reise mit sich führen. Rabaul und die Provinz East New Britain unterstehen seit dem Auftreten eines Covid-19 Falls am 6. April 2020 einem dreiwöchigen Lock-down. Kommerzielle Inlandsflüge wurden eingestellt. Der Grenzverkehr mit den Salomonen und Indonesien ist geschlossen. Freizeitschiffen, die mehr als 15 Personen an Bord haben, ist seit 16. März 2020 ein Anlegen an einem Hafen in den nächsten 60 Tagen nicht mehr möglich.
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Link zum Gesundheitsministerium

Link zur offiziellen Tourismusseite
Peru
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Peru zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Die peruanische Regierung hat den am 16. März 2020 ausgerufenen Ausnahmezustand bis einschließlich Dienstag, 30. Juni, verlängert. Es besteht weiterhin für diesen Zeitraum eine „obligatorische soziale Isolierung (Quarantäne)“ für alle. Die Grenzen des Landes sind geschlossen, und der internationale Transport von Passagieren auf dem Land-, Luft-, See- und Flussweg ist ausgesetzt. Es ist damit seit 16. März 2020 nicht mehr möglich, nach Peru ein- oder auszureisen. Inoffiziellen Aussagen von Regierungsmitgliedern zufolge kann mit einer Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs nicht vor Ende Oktober 2020 gerechnet werden. Alle im Land befindlichen Personen müssen sich während des Ausnahmezustands zu Hause oder in einer Unterkunft aufhalten. Das Verlassen ist nur zu besonderen Gelegenheiten gestattet, so etwa für einen Angehörigen des Haushalts, um notwendige Lebensmittel einzukaufen sowie eine Bank oder Apotheke zu besuchen, ebenso für Personen, die sich im Notfall in ärztliche Behandlung begeben müssen. In der Öffentlichkeit muss eine Mund-Nase-Maske getragen werden. Das Regierungsdekret mit weiteren Einzelheiten finden Sie in spanischer Sprache hier. Kinder bis 14 Jahren dürfen sich zwischen 12 und 18 Uhr in Begleitung eines Erwachsenen für eine halbe Stunde außerhalb der Wohnung aufhalten, sie müssen dabei im Umkreis von 500 Metern zur Wohnung bleiben und eine Distanz von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einhalten. In der Zeit von 21 bis 4 Uhr gilt eine vollständige Ausgangssperre, ebenso an Sonntagen. In den Regionen Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad, Loreto, Ucayali,,Ica und den Provinzen Santa, Huarmey y Casma des Departments Áncash gilt die Ausgangssperre von 18 bis 4 Uhr. Sollten Sie sich noch touristisch in Peru aufhalten, halten Sie Ihre Daten in der Krisenvorsorgeliste unbedingt aktuell und informieren Sie sich über die Website der Deutschen Botschaft in Lima.
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Rep. Kongo
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturanstieg und Einreisesperren. Seit 23. März 2020 sind sämtliche Landesgrenzen für den Passagierverkehr geschlossen. Seit dem 31. März 2020 besteht eine Ausgangssperre (tagsüber teilweise, nachts absolut). Die Maßnahmen werden von Militär und Polizei rigoros durchgesetzt. Reisen innerhalb des Landes sind nicht mehr möglich. Ausländern wird – als vermeintlichen Überträgern von Erkrankungen – mit wachsendem Misstrauen begegnet.  
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Ruanda
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Ruanda zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Alle internationalen Flüge von und nach Ruanda sind bis einschließlich 2. Juni 2020 suspendiert. Auch die Landesgrenzen sind bis dahin geschlossen. Nur Ruander und Ausländer mit Wohnsitz in Ruanda können einreisen, unterliegen jedoch einer 14-tägigen Zwangsquarantäne. Bei Ankunft am Flughafen findet ein Covid-19-Test statt sowie eine Unterbringung in einer staatlichen Quarantäne-Institution auf eigene Kosten. Es besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen staatlichen Quarantäne-Einrichtungen mit unterschiedlichen Kosten. Ist das Testergebnis positiv, findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung statt. Bei negativem Ergebnis verbleibt man für 7 Tage in der Quarantäne-Institution. Am 5. Tag findet ein zweiter Covid-19-Test statt. Bei negativem Ergebnis muss man die Quarantäne ab dem 7. Tag „zuhause“ unter Kontrolle des Rwanda Biomedical Center fortsetzen. Seit dem 4. Mai bis einschließlich 2. Juni gilt eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr und eine Pflicht zum Tragen einer Maske im öffentlichen Raum. Bis einschließlich 1. Juni 2020 sind Reisen zwischen den Provinzen und Kigali verboten. Informieren Sie sich über die lokalen Medien und über die Website der Deutschen Botschaft.
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Sambia
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Sambia zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 13. März 2020 hat die sambische Regierung Deutschland, Frankreich und Spanien auf den Status von Hochrisiko-Herkunftsländern für COVID-19 Infektionen angehoben. Das bedeutete für Reisende aus Deutschland bis Mitte April 2020 eine obligatorische 14-tägige Quarantäne entweder zu Hause oder im Hotel.  Seit Mitte April 2020 werden Sambia-Reisende bei Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in sambischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet. Das gilt auch für in Sambia ansässige deutsche Staatsangehörige. Es kann zudem derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch Flugreisende, die keine Covid-19-Symptome aufweisen, bei Ankunft in Sambia in staatliche Einrichtungen in Zwangsquarantäne von mindestens 14 Tagen begeben müssen. Personen, die auf dem Landweg einreisen, sind ebenfalls quarantänepflichtig, werden grenznah untergebracht und haben die im Zusammenhang mit der Quarantäne entstehenden Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst zu tragen. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet.
Link zum Auswärtigen Amt
Samoa
Samoa hat den Notstand ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sowie der  Fährverkehr zwischen Upolu und Savaii wurden eingestellt. Der öffentliche Personennahverkehr wurde eingeschränkt und darf von nicht mehr als fünf Personen pro Fahrzeug benutzt werden. Nicht essentielle Einrichtungen wurden geschlossen.  Personen über 60 Jahre sind dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben.

Link zum Gesundheitsministerium Samoas 

Link zum Portal der Regierung Samoas 

Link zum Auswärtigen Amt
Seychellen
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den Seychellen zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Die Einreise von Reisenden aus Europa ist seit dem 18. März 2020 bis auf weiteres ausgesetzt. Der Flughafen ist bis zum 31. Mai 2020 für internationale Flüge geschlossen. Ausgenommen sind besonders genehmigte Rückholflüge und Notlandungen. Für die Zeit nach Wiedereröffnung des Flughafens, voraussichtlich am 1. Juni 2020, kündigten die seychellischen Gesundheitsbehörden verstärkte Kontrollen sowie Ein- und Ausreisesperren abhängig von der Entwicklung der gesundheitlichen Lage in den Herkunfts- und Zielländern der Reisenden an. Yachten ist die Einreise in seychellische Gewässer ebenfalls bis einschließlich 31. Mai 2020 untersagt. Alle Schiffe müssen zudem ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.
Link zum Informationsdokument
Simbabwe
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Simbabwe zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 30. März 2020 gilt eine Ausgangssperre. Nur essentielle Berufsgruppen dürfen noch zur Arbeit gehen. Ethiopian Airlines hat die Flugroute Addis Abeba - Harare seit 30. März 2020 eingestellt. Damit gibt es keine kommerziellen Ausreisemöglichkeiten mehr.  Es bleiben nur die Flughäfen Harare, Bulawayo und Vic Falls für außerordentliche Flüge, u.a. medizinische Evakuierungen, Transport von Hilfsgütern geöffnet.  Die Einreise von Ausländern bleibt eingeschränkt möglich. Ausländer, deren Aufenthaltstitel in den kommenden drei Wochen ablaufen, erhalten eine automatische Verlängerung.  
Link zum Auswärtigen Amt
Singapur
Seit 24. März 2020 untersagt die singapurische Regierung allen Besuchsreisenden die Einreise nach und die Durchreise durch Singapur. Damit entfällt Singapur als Transitflughafen. 

Link zum Zoll Singapur

Link zum Auswärtigen Amt
SüdafrikaSeit dem 27. März 2020 gilt in Südafrika eine landesweite Ausgangssperre zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus. Der ursprünglich strengste Level 5 der Ausgangssperre wurde seit dem 1. Mai 2020 leicht gelockert und auf Level 4 abgesenkt. Weiterhin ist ein Verlassen des Hauses im Wesentlichen nur zu dringend erforderlichen Anlässen erlaubt (z.B. Einkauf von Lebensmitteln oder Arztbesuche).  Ferner ist im Level 4 morgens zwischen 6 und 9 Uhr unter bestimmten Auflagen sportliche Aktivität im Freien gestattet. Der landesweite Lockdown beinhaltet ebenfalls die Schließung aller Landgrenzen und Flughäfen, so dass alle regulären Flüge entfallen. Derzeit ist grundsätzlich keine Einreise nach Südafrika bzw. Ausreise aus Südafrika möglich. Die Hotels sind geschlossen. Nur sehr vereinzelt gibt es Hotels, die über eine Ausnahmegenehmigung der südafrikanischen Behörden zur Beherbergung während des Lockdowns verfügen. Informationen zum Lockdown finden Sie auf der Website des Department of Health. Für Südafrika wurde eine Rückholaktion für Reisende durchgeführt.
Link zum südafrikanischen Tourismus Board
Tansania
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Tansania zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Mit Ankündigung vom 18. Mai 2020 hat die tansanische Regierung das am 11. April 2020 eingeführte Passagierflug-Verbot nach Tansania aufgehoben. Passagierflüge sind somit ab sofort wieder zulässig. Zudem kündigte die tansanische Regierung den Wegfall der 14-tägigen Quarantäne bei Einreise an. Stattdessen soll bei allen Reisenden künftig ein umfangreiches COVID-19-Screening durchgeführt werden. Einzelheiten hierzu werden gerade erarbeitet und sollen in Kürze bekannt gegeben werden. Alle Reisenden sind zudem aufgefordert, die geltenden Hygiene-Empfehlungen zu befolgen, Abstand zu halten und Gesichtsmasken zu tragen.
Link zum Auswärtigen Amt
Thailand
Seit 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Faktisch ist jedoch auch dieser Gruppe eine Einreise kaum möglich, da kommerzielle Fluggesellschaften derzeit Passagiere nur mit einer Sondergenehmigung der thailändischen Regierung nach Thailand befördern dürfen. Dies betrifft auch Transitreisende. Eine Ausreise aus Thailand mit Linienflügen ab Bangkok ist jedoch weiterhin uneingeschränkt möglich. Die thailändische Regierung hat mit Wirkung vom 26. März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Sars-CoV2-Virus verpflichtend unterziehen. Derzeit gilt in Thailand landesweit eine Ausgangssperre von 23 Uhr bis 4 Uhr. Darüber hinaus sind gesellschaftliche Veranstaltungen und private Feiern verboten. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften. Für Thailand hat eine Rückholaktion stattgefunden. Von Bangkok aus ist eine Rückreise nach Deutschland weiterhin mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. über Drittländer, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, KLM, EVA Air und Qatar Airways. Inlandsflüge sind weiterhin nur in eingeschränktem Umfang verfügbar, bei Fahrten mit dem Mietwagen ist mit Einschränkungen und Kontrollen zu rechnen. Bei Anreise zum Flughafen wird empfohlen, die Anreise mindestens einen Tag vorher außerhalb der Ausgangssperre durchzuführen. Reisebeschränkungen der einzelnen Provinzen müssen beachtet werden. Reisen von und nach Phuket sind auf dem Land- oder Seeweg nur in Ausnahmefällen gestattet. Der Flughafen Phuket ist für den kommerziellen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen.
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Tobago
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Trinidad und Tobago zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre, die Schulen sind geschlossen und es besteht Maskenpflicht. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.
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Tonga
Bis auf unbestimmte Zeit finden keine internationalen Flüge nach Tonga statt. Mit Wirkung ab Sonntag, 29. März, 01.00 Uhr (OZ) bis zunächst 5. April wurde für Tonga ein sog. „lockdown“ verfügt. Das öffentliche Leben kommt damit praktisch zum Erliegen. Es gilt eine Ausgangssperre von 20.00 bis 06.00 des nächsten Tages. Alle Personen sind unabhängig davon aufgerufen zuhause zu bleiben. Der öffentliche Personenverkehr wurde eingestellt. Seit 19.03.2020 dürfen keine Kreuzfahrtschiffe mehr nach Tonga einlaufen. Die Flugverbindungen werden drastisch gekürzt.
Link zum Portal der Regierung Tongas

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Uganda
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Uganda zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot für alle Staatsangehörigen. Der reguläre Passagierflugverkehr am internationalen Flughafen in Entebbe wurde am 22. März 2020 eingestellt. Ausgenommen sind lediglich Frachtlieferungen, UN Flüge und Notfallflüge. Auch die Ein- und Ausreise an den Landgrenzen ist nicht mehr möglich. Der öffentliche Busverkehr ist bis 2. Juni 2020 untersagt; der private Autoverkehr ab 26. Mai 2020 wieder gestattet, mit höchstens drei Personen pro Fahrzeug. Ebenfalls noch bis 2. Juni 2020 gilt eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 19.00 - 6.30 Uhr. In der Öffentlichkeit besteht Maskenpflicht. Halten Sie sich an die Bestimmungen und folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte. Informieren Sie sich über lokale Medien und die Website der Deutschen Botschaft Kampala. Tragen Sie sich bitte in die Krisenvorsorgeliste der Botschaft ein.
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USA
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den USA zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind 
- US-Staatsbürger, 
- Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), 
- nahe Verwandte von US-Staatsbürgern oder Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA (Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren), 
- Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. 
Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind. Die Dauer der Einreisebeschränkung ist derzeit auf 30 Tage begrenzt. Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China und Iran. Einzelheiten in englischer Sprache bietet die Proclamation des White House. Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr weitgehend geschlossen. Es gibt in mehreren Bundesstaaten immer mehr Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie Ausgangssperren „shelter-in-place“ oder Ausgangsbeschränkungen „stay-at-home-order“. Über einzelne Maßnahmen informiert die National Governors Association.
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Vanuatu
Vor dem Hintergrund der weltweiten Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 hat Vanuatu am 26. März 2020 den öffentlichen Notstand ausgerufen. Das Gesundheitsministerium von Vanuatu hat Einreisesperren für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in bestimmten Ländern aufgehalten haben, erlassen. Hierzu zählt seit 18. März 2020 auch Deutschland, siehe Government of Vanuatu. Am 23. März 2020 wurde der internationale Terminal des Flughafens Port Vila geschlossen. Nur noch vom National Disaster Management genehmigte ad-hoc Flüge sind möglich. Restriktionen auf internationale Flüge bleiben auch nach Zyklon Harold, der am 6. April 2020 in Vanuatu auf Land traf, in Kraft. Ab Mitte April sollen laut Angaben der Behörden Reisen zwischen den Inseln des Landes per Flug und Schiff wieder möglich sein. Während eines Zeitraums von 60 Tagen dürfen keine Kreuzfahrtschiffe und Yachten in das Land einreisen.
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Link zur Einreisebehörde Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Die Fluggesellschaften Emirates und Etihad führen derzeit einige Flüge aus den VAE nach Europa durch, unter anderem nach Frankfurt/Main. Seit dem 19. März 2020 gilt grundsätzlich ein Einreisestopp für Ausländer in die VAE. Die Fluggesellschaften Emirates und Etihad bieten seit 9. Mai 2020 wieder Buchungen für Passagierflüge vom Ausland in die VAE an, unter anderem von Frankfurt/Main nach Abu Dhabi bzw. Dubai. Die Flüge in die VAE sind derzeit ausschließlich für emiratische Staatsangehörige sowie Ausländer mit Aufenthaltstitel der VAE („Residents“) und Inhaber anderer Langfristvisa buchbar. „Residents“ und Inhaber anderer Langfristvisa benötigen vor der Buchung eine ausdrückliche Rückkehrerlaubnis der VAE Behörden. Hierzu wurden eine spezielle Webseite der Federal Authority for Identity & Citizenship, und die Hotline +971 600522222 eingerichtet. Nach Einreise in die VAE ist eine 14-tägige Quarantäne mit Covid-19-Test verpflichtend. Der Transitverkehr über die VAE ist weiterhin eingestellt. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. Die Sicherheitsbehörden der VAE haben alle sich in den VAE aufhaltenden Personen dazu aufgefordert, streng auf sozialen Abstand zu achten. Einkaufszentren, Geschäfte und Restaurants sind unter engen Auflagen wieder geöffnet. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit ist obligatorisch, bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld. Von 20 Uhr bis 6 Uhr gilt landesweit eine nächtliche Ausgangssperre. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Moscheen, Kirchen und andere Gotteshäuser sind auf unbestimmte Zeit geschlossen, ebenso Schulen, Universitäten und touristische Sehenswürdigkeiten. Private Treffen sind nur im kleinsten Kreis gestattet. 
Link zum Auswärtigen Amt
Vietnam
Ab 15. März gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland) und Großbritannien kommen, bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Ab 18. März müssen sich alle Reisenden bei Einreise einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, Covid-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B.  Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.), müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit Covid-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt. Alle Einreisenden müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Der Ort der Quarantäne wird von den vietnamesischen Behörden bestimmt. Heimquarantäne ist grundsätzlich nicht möglich.
Link zum Auswärtigen Amt


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