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Infos & Update: Corona

COVID-19: Updates zu Einreisebestimmungen

Gut informiert - sicher reisen

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht zu den aktuellen Einreisebestimmungen bezüglich des Corona Virus in unseren Zielgebieten.

Neben unseren Informationen beachten Sie bitte die tägliche Berichterstattung der Medien. Neue Informationen werden auf der von uns zusammengestellten Übersicht möglicherweise zeitverzögert dargestellt. Des Weiteren empfehlen wir die Seiten vom Auswärtigen Amt, dem Robert Koch Institut und der WHO

Selbst wenn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für ein Land besteht, kann dieses bei einem aufgehobenem Einreiseverbot des jeweiligen Landes bereist werden. Zu beachten ist, dass weiterhin Einreisebeschränkungen bestehen können, wie z.B. ein COVID19-Screening. Zudem gelten die Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland bei der Rückkehr nach Deutschland aus einem Risikogebiet bzw. aus einem Land mit einer geltenden Reisewarnung. 

Stand 24.11.20 / vorbehaltlich Änderungen. Wir übernehmen keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Länder A-Z
Regelung
Weiterführende Informationen
Äthiopien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Äthiopien wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Äthiopien ist von COVID-19 stark betroffen. Regionaler Schwerpunkt ist bisher die Hauptstadt Addis Abeba. Äthiopien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Ethiopian Public Health Institute, die COVID-19-Monitoring-Seite zu aktuell geltenden COVID-19-Präventionsmaßnahmen sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich. Die Landesgrenzen sind bedingt durch die Militäraktion in Tigray teilweise geschlossen. Für mit COVID-19 infizierte Personen ist die Einreise verboten. Für die Einreise auf dem Luftweg müssen alle Reisenden über 10 Jahre bei Ankunft ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis eines zertifizierten Labors vorlegen. Der Zeitpunkt der Testung darf bei Ankunft nicht mehr als fünf Tage zurückliegen. Die Negativbescheinigung sollte in englischer Sprache ausgestellt sein und deutlich ausweisen, dass es sich um einen PCR-Test handelt. Nach Ankunft wird allen Reisenden die Körpertemperatur gemessen und die Aufenthaltsadresse in Äthiopien registriert. Nach Einreise muss eine 7-tägige Quarantäne absolviert werden. Die Quarantäne kann in privater Unterkunft erfolgen. Reisende ohne private Unterkunft müssen die Quarantäne in einer von der äthiopischen Regierung vorgegebenen Quarantäneeinrichtung (z. B. Hotelunterkunft auf Selbstkostenbasis) verbringen. Die für alle Einreisenden geltende Quarantäne wird von den äthiopischen Behörden überwacht und ist strikt einzuhalten. Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen sind von der Pflicht der Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses befreit, sie müssen sich aber ohne Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses für 14 Tage in Heimquarantäne begeben. Für die Einreise auf dem Landweg müssen Reisende ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis vorlegen, Temperatur messen lassen und nach Registrierung der Aufenthaltsadresse eine 7-tägige Heimquarantäne absolvieren. Kann kein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden, besteht eine 14-tägige Quarantänepflicht. Reisende mit COVID-19-Symptomen werden für weitere Maßnahmen in nicht-klinischen staatlichen Einrichtungen oder staatlichen Krankenhäusern isoliert. In diesen Einrichtungen ist eine konsularische Betreuung/Zugang der deutschen Botschaft in Addis Abeba nicht oder nur beschränkt möglich. 

Durch- und Weiterreise 
Für Transitpassagiere gilt: Die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests ist nicht erforderlich. Transitpassagiere dürfen den Flughafen nicht verlassen. Bei einem Transitaufenthalt von über 24 Stunden erfolgt bis zum Weiterflug eine Unterbringung auf Kosten des Reisenden in einem von der Fluglinie bestimmten Hotel. 

Reiseverbindungen 
Es bestehen Direktflugverbindungen mit Ethiopian Airlines nach Frankfurt. 

Beschränkungen im Land 
In der Region Tigray wird bei Ankunft aus anderen Regionen des Landes verpflichtend ein COVID-19-Test durchgeführt. Die Weiterreise in der Region Tigray wird nur bei negativem Testergebnis erlaubt. Bis zum Erhalt des Ergebnisses können nach Auskunft der regionalen Gesundheitsbehörde in Mekelle 1-3 Tage vergehen. 

Hygieneregeln 
Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise. 
Link zum Auswärtigen Amt 
Argentinien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Argentinien wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Argentinien gehört zu den weltweit am meisten von COVID-19 betroffenen Ländern. Die Zahl der täglichen COVID-19-Neuinfektionen sinkt langsam, ist aber weiterhin auf sehr hohem Niveau. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Buenos Aires sowie weitere Großstädte wie Rosario und Córdoba, ebenso die Region Nordwesten (Salta) und Feuerland. Argentinien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die argentinischen Regierung  und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Argentinische Staatsangehörige und Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis (DNI) bzw. gültigem Visum dürfen einreisen. Die argentinischen Behörden informieren, welche Landesgrenzen hierfür geöffnet sind. Staatsangehörige der Nachbarländer sowie Personen mit ständigem Wohnsitz im Nachbarland dürfen aus angrenzenden Staaten einreisen, aber nur per Flugzeug über den Flughafen Ezeiza und per Schiff über den Fährhafen (Buquebus) für Reisende aus Uruguay. Voraussetzung ist eine 48 Stunden zuvor online abzugebende eidesstattliche Erklärung, ein negativer COVID-19-PCR-Test und eine für Argentinien gültige Krankenversicherung. Die Einreise mit „Touristenstempel“  über das Nachbarland ist für sonstige Staatsangehörige weiterhin nicht möglich. Die Einreise mit Touristenstatus aus Europa und anderen Ländern auf dem Luft-, See und Landweg ist  nur mit Sondervisum oder Sondergenehmigung möglich, die vom zuständigen argentinischen Konsulat nur für dringende Notfälle erteilt wird. Diese Einreisenden unterliegen einer 14-tägigen, verpflichtenden häuslichen Quarantäne. 

Durch- und Weiterreise 
Eine Durchreise vom Nachbarland auf dem Landweg zwecks unmittelbarer Ausreise ist möglich. Eine entsprechende Genehmigung, z.B. für Camper, kann beim argentinischen Konsulat im Aufenthaltsland beantragt werden. 

Reiseverbindungen
Der normale Flugverkehr von und nach Europa ist noch immer unterbrochen. Es finden in eingeschränktem Maße kommerzielle Flüge statt, Informationen werden von den Fluggesellschaften veröffentlicht. 

Beschränkungen im Land 
Touristische Reisen im Inland sind kaum möglich. Die seit dem 20. März 2020 geltende Ausgangssperre (ASPO) die nur aus wichtigem Grund (Arbeit, Einkäufe, Gang zur Apotheke etc.) sowie für begrenzte und genau reglementierte Freizeitaktivitäten unterbrochen werden darf, wurde an 9. November 2020 regional differenziert. U.a. für den Großraum Buenos Aires gilt seither die „obligatorische räumliche Distanzierung“ (DISPO), in stärker betroffenen Regionen bleibt die Ausgangssperre bestehen. Auch innerhalb der Provinzen sind die Beschränkungen je nach Lage vor Ort unterschiedlich streng. Für Bezirke („partidos“) mit fortbestehender ASPO ist für Bewegungen außerhalb der unmittelbaren Wohnumgebung ist eine online zu beantragenden Ausnahmegenehmigung („Certificado Unico de Circulación“) erforderlich. Bei Verstößen ist mit Geldstrafen bis hin zu einer Freiheitsstrafe zu rechnen. Für Regionen mit DISPO gelten für alle Betätigungen vorgeschriebene Verhaltensregeln („protocolos“) und Einschränkungen. Die Versammlung von Personen ist grundsätzlich auf maximal 10 unter freiem Himmel beschränkt. Im Großraum Buenos Aires sind die meisten Geschäfte und Unternehmen sowie die Bars und Cafés mit einer Kapazität von ca. 30% geöffnet. 

Hygieneregeln 
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in fast allen Bereichen zwingend vorgeschrieben. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Verfolgen Sie die Informationen der argentinischen Regierung, ggf. auch der Provinzregierungen. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften zur räumlichen Distanzierung und zur Ausgangssperre und die Voraussetzungen für die Ausnahmegenehmigung. Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste und beachten Sie die allgemeinen Informationen der Deutschen Botschaft Buenos Aires. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das für die jeweilige Provinz zuständige Gesundheitsamt. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Australien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Australien wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Australien ist von COVID-19 bislang insgesamt weniger betroffen, mit Ausnahme des Bundesstaats Victoria. Derzeit werden nur in Victoria und New South Wales noch regelmäßig neue Infektionen registriert. Aktuelle und detaillierte Zahlen zum Infektionsgeschehen bieten das australische Gesundheitsministerium mit weiterführenden Links zu den Gesundheitsbehörden der Bundesstaaten und -territorien sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO. Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet. Ausgenommen vom Einreiseverbot sind u.a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern). Bei Einreise gilt die Pflicht zu einer 14-tägigen, im Regelfall kostenpflichtigen Hotelquarantäne in designierten Unterkünften am Ankunftsflughafen. Eine unmittelbare Weiterreise zum Zielort in Australien ist nicht gestattet, auch nicht bei direktem Flughafentransit. Begründete Ausnahmen vom Einreiseverbot nimmt das Department of Home Affairs entgegen. Ein Transit durch australische Flughäfen ist für ausländische Reisende grundsätzlich möglich, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind. So besteht in vielen Fällen die Notwendigkeit einer Einzelfallgenehmigung und/oder eines Transitvisums. Weitere Informationen zum Transit bieten das Government of Australia und die deutschen Auslandsvertretungen in Australien. Der inländische Flugverkehr und der übrige Reiseverkehr zwischen den einzelnen australischen Bundesstaaten und -territorien sind weiterhin erheblich eingeschränkt. Die australischen Bundesstaaten und -territorien treffen in eigener Zuständigkeit Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Diese umfassen u.a. innerstaatliche Reisebeschränkungen und Verhaltensvorgaben. Es gelten weiterhin landesweit die gängigen Abstands- und Hygienevorgaben und in Regionen und Gebieten mit erhöhtem Infektionsgeschehen eine Maskenpflicht und auch örtliche Bewegungseinschränkungen. Über die landesweit einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen gelten umfassendere Einschränkungen noch im Bundesstaat Victoria, dort insbesondere in Melbourne.
Link zum Innenministerium Australiens     
Bolivien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bolivien wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Bolivien ist von COVID-19 stark betroffen. Bolivien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die bolivianische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet, wenn ein negativer COVID-19-PCR-Test vorgelegt wird, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind weiterhin untersagt. 

Durch- und Weiterreise 
Die Durch- und Weiterreise auf dem Land- oder Seeweg in ein Drittland ist nicht möglich. 

Reiseverbindungen 
Die internationalen Flugverbindungen sind stark eingeschränkt. 

Beschränkungen im Land 
Das Reisen im Land ist nur eingeschränkt und unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen möglich. Es gilt von Montag bis Sonntag eine Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr. Für einzelne Regionen können kurzfristig abweichende Regelungen festgesetzt werden. In La Paz gilt von Montag bis Freitag eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr, am Wochenende von 20 Uhr bis 5 Uhr. 

Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können Geldstrafen verhängt werden. Bei unbedingt notwendigen Reisen informieren Sie sich vor Reiseantritt bei der zuständigen bolivianischen Auslandsvertretung und bei der Fluglinie über evtl. zusätzliche Auflagen. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt   
Botswana
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Botsuana wird gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Botsuana ist von COVID-19 wieder stärker betroffen. Regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Gaborone. Botsuana ist als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die botsuanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise nach Botsuana ist unter Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. 

Durch- und Weiterreise 
Die Landgrenzen sind derzeit für den Reiseverkehr noch geschlossen. 

Reiseverbindungen 
Der internationale Flugverkehr wird seit Anfang November 2020 sukzessive wieder aufgenommen. Der reguläre Flugverkehr von und nach Gaborone, Maun und Kasane wurde wieder aufgenommen. Die Öffnung der wichtigsten Grenzübergänge zu den Nachbarländern ist für den 1. Dezember 2020 vorgesehen. 

Beschränkungen im Land 
Botsuana ist in neun verschiedene COVID-19-Zonen aufgeteilt. Für Reisen über die Grenzen dieser Zonen hinaus wird eine Erlaubnis benötigt. Viele Unterkünfte sind auch weiterhin mangels internationaler Gäste geschlossen. 

Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hygieneregeln sind zu beachten. An allen Orten an denen Menschen zusammenkommen können, inklusive Restaurants, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, muss ein Register geführt werden. Es finden Temperaturkontrollen statt. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der botsuanischen Regierung auf der Facebook-Seite des Gesundheitsministeriums. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie die Hotline unter 16649. Wenn Sie sich touristisch in Botsuana aufhalten und eine vorzeitige Rückreise antreten möchten, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise
Link zum Auswärtigen Amt 
Brasilien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Brasilien wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Brasilien ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Brasilien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die brasilianische Gesundheitsbehörde ANVISA und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise  Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind weiterhin untersagt; einzig die Einreise auf dem Landweg aus Paraguay ist unter Beachtung der geltenden brasilianischen Einreisebestimmungen gestattet. Weitere Ausnahmen für die Einreise über die Land- oder Seegrenzen gelten u.a. für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Durch- und Weiterreise Erlaubt ist ein internationaler Flughafentransit, sofern der internationale Transitbereich nicht verlassen wird und eine Einreiseberechtigung für das Zielland vorliegt. Reiseverbindungen Zwischen Brasilien und Europa bestehen regelmäßige kommerzielle Flugverbindungen. Auch der innerbrasilianische Flugverkehr findet statt, wenn auch teilweise eingeschränkt. Die brasilianischen Fluglinien fliegen regelmäßig die Hauptstädte aller 26 Bundesstaaten sowie 19 weiterer wichtiger Städte an.   Beschränkungen im Land Im Dienstleistungssektor können Einschränkungen wie z.B. kürzere Öffnungszeiten und ein reduziertes Gastronomieangebot bestehen. In den meisten öffentlichen Gebäuden finden Temperaturmessungen als Einlasskontrolle statt. Die Zahl der Infizierten, der schwer an COVID-19 Erkrankten und der Todesfälle ist weiterhin sehr hoch. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme stark aus-, teilweise überlastet. Das Risiko, dass Reisende sich infizieren, erkranken und nicht adäquat gesundheitlich versorgt werden können, besteht weiterhin. Zudem setzt eine wirksame Verständigung in brasilianischen Krankenhäusern in der Regel gute Kenntnisse der portugiesischen Sprache voraus. Hygieneregeln In allen öffentlichen Räumen, auch im Freien, besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen muss eingehalten werden. Bei unbedingt notwendigen Reisen, nehmen Sie vor Reiseantritt mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung sowie bei Flugreisen mit der Fluggesellschaft Kontakt auf. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hygienevorschriften der brasilianischen Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise der brasilianischen Regierung. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Chile
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Chile wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Chile ist von COVID-19 weiterhin besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher der Ballungsraum Santiago / Valparaíso / Viña del Mar, die Regionen Maule, Magallanes und Arica / Taracapá / Antofagasta. Chile ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das chilenische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Land-, Luft- und Seegrenzen sind seit Mitte März 2020 geschlossen. Einreisen nach Chile sind grundsätzlich nur möglich für chilenische Staatsangehörige und Ausländer mit gültiger Aufenthaltserlaubnis für Chile zur Rückkehr an ihren chilenischen Wohnsitz. Einreisen nicht-chilenischer Staatsangehöriger für kurzfristige Aufenthalte (bis zu 90 Tage) sind ausschließlich auf der Basis von Ausnahmeregelungen möglich. Zu den aktuell geltenden Ausnahmeregelungen können die chilenische Botschaft in Berlin bzw. die chilenischen Einreisebehörden weitere Informationen erteilen. Für jeden Reisenden gilt nach zugelassener Einreise grundsätzlich die Verpflichtung zur sofortigen 14-tägigen häuslichen Quarantäne. Die Quarantäne kann durch Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Testergebnisses vermieden werden. Das Ergebnis außerhalb Chiles durchgeführter COVID-19PCR-Tests wird anerkannt, wenn der Test nicht länger als 72 Stunden vor Einreise nach Chile durchgeführt wurde. Die verbindliche Entscheidung fällen in jedem Einzelfall die Gesundheitsbehörden am Flughafen Santiago de Chile. Durch- und Weiterreise Der internationale Transit im Luftverkehr am Flughafen Santiago de Chile ist unter der Voraussetzung möglich, dass der Flughafen nicht verlassen wird. Reiseverbindungen Der internationale Flugverkehr findet in reduziertem Umfang statt. Bei zugelassenen Einreisen aus dem Ausland über den Flughafen Santiago de Chile ist im Falle der Quarantäneverpflichtung die Weiterreise an den Zielort in Chile ausschließlich per privatem Landtransport möglich (z.B. privates Kfz, Miet-Kfz, Abholung durch Privatperson mit chilenischer Personal- oder Ausländernummer, Taxiunternehmen). Eine Weiterreise per Inlandsflug oder Überlandbus ist nur auf der Grundlage der Befreiung von der Quarantäneverpflichtung möglich, s.a. Abschnitt Einreise. Die Land- und Seehäfen sind grundsätzlich geschlossen. Beschränkungen im Land Es gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 23 Uhr bis 5 Uhr. Im Rahmen des nationalen Planes „Paso a Paso“ erfolgt in Abhängigkeit vom örtlichen COVID-19-Geschehen eine Rückkehr zur Normalität in fünf Quarantänestufen. Die Einstufungen der Städte und Gemeinden werden im wöchentlichen Rhythmus neu vergeben. Entsprechend dynamisch gestalten sich die Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit. Hygieneregeln Im öffentlichen Raum besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich zu detaillierten Maßnahmen und ergänzenden Hinweisen über das chilenische Gesundheitsministerium. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das chilenische Gesundheitsministerium. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Cook Islands
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Cookinseln wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Cookinseln waren von COVID-19 bislang nicht betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Grenzschließung wurde zuletzt am 30. August 2020 verlängert. Die Einreise ist derzeit nur für Staatsangehörige der Cookinseln sowie Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis der Cookinseln möglich. Eine Einreise ist nur mit vorheriger Einzelfallgenehmigung möglich. Alle Reisenden müssen die letzten 14 Tage vor Einreise in Neuseeland verbracht haben, einen max. 96 Stunden vor Abflug durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen und sich nach Ankunft in eine 14-tägige staatlich kontrollierte Quarantäne in Rarotonga begeben. Inlandsreisen sind möglich. Für die Durchreise gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt. Es gibt nur einmal wöchentlich eine Flugverbindung von Air New Zealand aus und nach Auckland. Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. Mit Beschränkungen auch in der touristischen Infrastruktur muss gerechnet werden. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Gesundheitsministerium der Cook Islands

Link zur Tourismusvertretung der Cook Islands
Costa Rica
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Costa Rica wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Costa Rica war anfangs von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet seit September aber konstant hohe Zahlen an Neuinfektionen. Regionale Schwerpunkte sind die größeren Städte und die Grenzregion zu Nicaragua. Costa Rica ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Seit dem 1. November 2020 erlaubt Costa Rica die Einreise auf dem Luftweg für touristische Zwecke für alle Nationalitäten und unabhängig von Abreiseort oder Voraufenthalten in Drittländern. Die Einreise ist über die internationalen Flughäfen in San José und in Liberia möglich. Voraussetzung ist, dass das Gesundheitsformular „Pase de Salud“ online vorab ausgefüllt wurde. Bei Einreise ist der erhaltene QR-Code für dieses Formular vorzulegen. Ebenso ist ein Nachweis über eine den aktuellen costa-ricanischen Vorgaben entsprechende Krankenversicherung, die auch den Fall einer COVID-19-Erkrankung abdeckt, in englischer oder spanischer Sprache vorzulegen. Am Flughafen sind strikte Hygieneprotokolle einzuhalten. Die Einreise auf dem Landweg ist seit dem 1. November 2020 für Costa-Ricaner und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis (residentes) wieder möglich. Es gelten die selben Voraussetzungen wie für die Einreise auf dem Luftweg. Bei Einreise auf dem Landweg erfolgt immer eine Anordnung zur häuslichen Quarantäne für 14 Tage (orden sanitaria). Für bereits im Land aufhältige Touristen wurde die Regelung, die einen visafreien Aufenthalt nur bis zu 90 Tagen erlaubt, ausgesetzt. Bei seit dem 20. Dezember 2019 und vor dem 31. Oktober 2020 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt automatisch bis 2. März 2021. 

Durch- und Weiterreise 
Durchreisen sind aktuell für Touristen nur auf dem Luftweg über die Flughäfen in San José und Liberia möglich. 

Reiseverbindungen 
Alle Fluggesellschaften planen sukzessive wieder die Aufnahme von Flugverbindungen, aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Flughafens San José. Busverbindungen bestehen in alle Landesteile, zum Teil aber mit geringerer Frequenz. 

Beschränkungen im Land 
An Wochentagen gilt zwischen 22 und 5 Uhr, am Wochenende zwischen 21 und 5 Uhr ein Fahrverbot für private PKWs. Taxis und der öffentliche Personennahverkehr sind davon ausgenommen. Restaurants müssen an Wochentagen um 22 Uhr, am Wochenende um 21 Uhr schließen. 

Hygieneregeln 
In geschlossenen Räumen (Restaurants, Hotels, Geschäfte, Banken, etc.) und Nationalparks gilt Maskentragepflicht.
Link zum Auswärtigen Amt
Ecuador
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ecuador wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Ecuador war von COVID-19 stark betroffen. Derzeit sind Regionale Schwerpunkte die größten Städte des Landes, insbesondere aber die Region in und um die Hauptstadt Quito. Ecuador ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise ist derzeit für Personen, die keinen Daueraufenthalt in Ecuador haben nur auf dem Luftweg möglich. Die Landgrenzen sind außer zur Rückkehr von Anwohnern gesperrt. Bei Einreise muss ein weniger als 10 Tage alter negativer PCR-Test vorgelegt werden, andernfalls ist eine 10-tägige Quarantäne in einem von der Regierung hierfür vorgesehen Hotel  erforderlich. Eine häusliche Quarantäne ist nur möglich für Ecuadorianer und dauerhaft in Ecuador lebende Ausländer aus bestimmten Risikogruppen. 

Durch- und Weiterreise 
Die Einreise ist für Touristen nur auf dem Luftweg über die Flughäfen Quito sowie Guayaquil möglich. Die Grenzübergänge zu den Nachbarländern sind geschlossen. Innerhalb des Landes gibt es in eingeschränktem Maße wieder Bus- und Flugverbindungen. Flugverschiebungen sowie -Streichungen sind jedoch weiterhin häufig. 

Reiseverbindungen 
Internationale Busverbindungen sind komplett eingestellt. Flugverbindungen, insbesondere in die USA sowie Europa sind mit geringerer Flugfrequenz vorhanden. 

Beschränkungen im Land 
Seit Mitte September 2020 werden Regelungen zu Ausgangssperren, Einschränkung von Autoverkehr (in der Regel anhand des Autokennzeichens), etc. von den jeweiligen Provinzregierungen festgelegt. Im gesamten Land sind Bars und Diskotheken geschlossen. 

Hygieneregeln 
Es gilt grundsätzlich eine strenge Maskenpflicht, selbst im Freien und im eigenen Auto. Verstöße hiergegen werden mit empfindlichen Geldstrafen geahndet. Bei Eintritt in Gebäuden sind Temperaturmessung sowie Desinfektion von Händen, aber auch Schuhen und Kleidung weit verbreitet. 

Besonderheiten für Reisen nach Galapagos 
Für Reisen nach Galapagos muss weniger als 96 Stunden vor Abflug auf die Inseln ein weiterer negativer PCR-Test vorgelegt werden. Auch ist ein vom Reiseveranstalter/Hotel beantragtes Salvoconducto des Tourismusministeriums notwendig. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der ecuadorianischen Regierung. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsamt. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Fiji
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Fidschi wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Das Infektionsaufkommen in Fidschi bewegt sich auf niedrigem Niveau. Bei allen aktuellen Fällen handelt es sich um sog. Grenzquarantänefälle. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Einreise ist derzeit grundsätzlich nur Staatsangehörigen von Fidschi gestattet. Reisende müssen einen maximal 48 Stunden vor Einreise durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen und sich nach Ankunft in eine 14-tägige, staatliche Quarantäne begeben; ausländische Staatsangehörige müssen die Kosten dafür selbst tragen. Einreise via „Blue Lane“ für Boote und Yachten ist möglich, wenn die letzten 14 Tage ununterbrochen auf See verbracht wurden und ein negativer PCR-Test vorliegt. Diese Einreise muss vorher per E-Mail angefragt werden. Genaue Informationen bietet das Department of Immigration. Inlandsreisen sind seit Ende April 2020 wieder möglich. Darüber hinaus gelten für die Durchreise die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Der Flughafen Nadi International Airport ist seit Ende März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen. Es gibt einige wenige internationale Flugverbindungen von und nach Neuseeland (Auckland). Einreise via „Blue Lane“ für Boote und Yachten ist sehr eingeschränkt möglich. Es besteht eine Ausgangssperre zwischen 23 Uhr und 4 Uhr. Größere Veranstaltungen in Gebäuden dürfen mit einer Begrenzung von 50% der üblichen Kapazität stattfinden. Mit Beschränkungen auch in der touristischen Infrastruktur muss gerechnet werden. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Gesundheitsministerium Fijis

Link zur Einwanderungsbehörde Fijis

Link zum Auswärtigen Amt
Französisch
Polynesien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt auch in Frankreich weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich und seit 15. November auch nach Französisch-Polynesien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Seitens der französischen Behörden ist die Einreise nach Französisch-Polynesien weiterhin unter den bisher bekannten Bestimmungen (s.u.) möglich. Lediglich bei der Rückkehr der Reisenden sind die im jeweiligen Bundesland geltenden Bestimmungen zu beachten. 
Am 15. Juli 2020 wurden die Quarantänemaßnahmen aufgehoben und die Grenzen Französisch-Polynesiens wieder für den internationalen Tourismus aus allen Ländern geöffnet. Alle Reisenden müssen sich an folgende obligatorische Bedingungen halten:  Vor dem Boarding: Nachweis eines negativen Covid-19-Tests, der innerhalb von drei Tagen vor ihrem Abflug nach Tahiti durchgeführt wurde. Ab sofort ist die Einreise nach Tahiti jedoch nur  mit einem negativen Ergebnis bestimmter PCR- Tests möglich. Der Testname muss ausdrücklich auf dem Testergebnis vermerkt sein. Sollten Ihre Kunden ein Ergebnis eines nicht als zuglassen genannten Tests vorweisen, kann die internationale Abreise oder Einreise in Papeete verweigert werden. Hier die Liste der zugelassenen und NICHT zugelassenen Tests finden Sie hier :  Bsp.: Abflug am Montag um 23 Uhr, der Passagier muss den Test machen und die Ergebnisse zwischen Freitagmorgen und der geplanten Abflugzeit des Fluges erhalten. Nach Erhalt der negativen Testergebnisse muss jeder Erwachsene online auf der dafür vorgesehenen Etis.pf-Plattform (Elektronisches Reiseinformationssystem, Link www.etis.pf, ab Samstag, 11. Juli verfügbar) ein digitales Formular ausfüllen, dem er hauptsächlich zustimmt: die Präventivmaßnahmen und alle von den Behörden Französisch-Polynesiens für die Phase vor dem Einsteigen, während des Fluges, beim Aussteigen und während des gesamten Aufenthalts erlassenen Anweisungen zur Gesundheitssicherheit zu respektieren; bei Husten, Fieber oder Atembeschwerden die Gesundheitsnotrufnummer 40 455 000 anzurufen bzw. im Notfall die Notfalldienste zu kontaktieren; sich dem von der Regierung von Französisch-Polynesien eingerichteten Gesundheitsüberwachungssystem zu unterziehen, das neben anderen Gesundheitsprotokollen einen Selbsttest auf das SARS-CoV-2-Virus 4 Tage nach Ankunft in Französisch-Polynesien vorschreibt;  über eine Reiseversicherung zu verfügen, die alle Kosten im Zusammenhang mit den Behandlungskosten einschließlich Krankenhausaufenthalt, Entbindung oder Rückführung übernimmt, falls Sie während Ihres Aufenthalts krank werden, bzw. diese Kosten selbst tragen werden;  Informationen über Ihren Aufenthalt in Französisch-Polynesien bereitzustellen: Reiseroute, Transport zwischen den Inseln, Unterkunft (E-Mail-Kontakte / Telefon / Aufenthaltsdaten). Nach dem Ausfüllen des Etis-Formulars erhalten Sie per E-Mail eine Quittung mit einer ETIS-Nummer. Ein Ausdruck dieser Quittung muss beim Check-in zusammen mit den Testergebnissen vorgelegt werden, ansonsten wird der Flug nach Französisch Polynesien verweigert. Ebenfalls müssen die Etis-Quittung und der negative Covid-19-Test bei Ankunft am internationalen Flughafen Faa’a in Tahiti vorgelegt werden und beide sind während Ihres gesamten Aufenthaltes im Land mit sich zu führen, damit sie jederzeit auf Verlangen vorgezeigt werden können.  Während des Flugs: Es gelten die Bedingungen des Reisegesundheitsprotokolls der International Air Transport Association (IATA) auf allen Flughäfen und an Bord des Flugzeugs, so muss z.B. während des Fluges eine Mund-Nasen-Maske getragen werden. Während des Aufenthalts: Selbsttest 4 Tage nach Ankunft auf den Inseln von Tahiti. Zusätzlich zu dem vor der Abreise erforderlichen Covid-19-Test muss am vierten Tag nach der Ankunft am Zielort ein von Französisch-Polynesien bereitgestellter Selbsttest durchgeführt werden. Jeder Reisende erhält bei Ankunft am Flughafen Taa’a in Tahiti einen Umschlag mit einem Selbsttest. Dieser Test besteht aus einem Testkit für einen Mund- und Nasenabstrich, der zu dem auf dem Umschlag angegebenen Datum selbst durchzuführen ist. Ausführliche Informationen zu Anwendung und weiterem Vorgehen nach dem Test sind enthalten. Während Ihres Aufenthaltes wird das Tragen einer Mund-Nase-Maske empfohlen. Alle wichtigen Bedingungen, was Sie vor/während der Anreise und während Ihres Aufenthaltes beachten und einhalten müssen, finden Sie hier
Link zum Gesundheitsministerium Französisch Polynesiens

Link zur Tourismusvertretung Tahitis

Link zum Auswärtigen Amt
Guatemala
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Guatemala wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Guatemala ist weiterhin von COVID-19 betroffen. Regionaler Schwerpunkt ist die Region um die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Guatemala ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das guatemaltekische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Flughäfen in Guatemala sowie die Landesgrenzen sind wieder für ausländische Reisende geöffnet. Zum Zeitpunkt der Einreise bzw. des Grenzübertritts müssen alle Ausländer nachweisen, dass sie sich einem COVID-19-PCR-Test unterzogen haben, der nicht älter als 72 Stunden ist. Einreisende sind verpflichtet, online detaillierte Angaben (auf Englisch oder Spanisch) zur Person, Gesundheit, zum COVID-19-Test, zum Reiseweg und allen Aufenthaltsorten der vergangenen 14 Tage zu machen. Eine ersatzweise Quarantänemöglichkeit ist nicht vorgesehen. Eine ausnahmsweise Quarantäne kann jedoch von den Behörden angeordnet werden, wenn Symptome bei der Einreise festgestellt werden und sich daraus die Notwendigkeit eines am Flughafen durchgeführten COVID-19-PCR-Testes ergibt. 

Durch- und Weiterreise 
Die Ausreise aus Guatemala nach Belize ist für Ausländer ohne Wohnsitz in Belize derzeit nicht möglich. Weitere Nachbarländer können aufgrund der COVID-19-Pandemie verschärfte Einreisebedingungen haben. 

Reiseverbindungen 
Der öffentliche Personenverkehr im Binnenverkehr ist eingeschränkt. Die internationalen Flugverbindungen von und nach Guatemala wurden wieder aufgenommen, wenngleich auch in eingeschränktem Maße. 

Beschränkungen im Land 
Schulen, Universitäten, Bars und einige Sportanlagen sind geschlossen. Behörden und Institutionen arbeiten zum Teil mit beschränkter Kapazität und Öffnungszeiten. Öffentlicher Alkoholkonsum und –verkauf ist nach 21 Uhr untersagt. Badestrände/-seen und sonstige touristische Ziele sind zum Teil gesperrt. Größere Versammlungen oder Veranstaltungen, wie auch Gottesdienste sind untersagt bzw. nur unter strengen Auflagen und nur mit sehr geringen Teilnehmerzahlen zugelassen (abhängig von der Fläche des jeweiligen Ortes). In vielen Geschäften und Behörden darf nur eine reduzierte Anzahl an Kunden eintreten, stets erfolgt eine Temperaturmessung der Kunden. 

Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Abstandsregeln müssen eingehalten werden. 

Achten Sie genau auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können Strafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der guatemaltekischen Regierung (nur auf Spanisch). Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie die Behörden unter der Rufnummer 1517. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Hong Kong
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Hongkong wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Hongkong war bisher von COVID-19 kaum betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Hongkonger Centre for Health Protection und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung ist nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen sich nach Einreise einer verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Seit dem 13. November 2020 muss diese 14-tägige Quarantäne im Hotel verbracht werden. Bei Ankunft in Hongkong ist eine Hotelreservierung in Englisch oder Chinesisch für mindestens 14 Tage ab Tag der Ankunft vorzulegen. Reisende müssen sich darüber hinaus bei Einreise einem Speicheltest im „Temporary Specimen Collection Center“ (TSCC) des Department of Health unterziehen. Das Testergebnis muss noch am Flughafen abgewartet werden.  Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden bis zum Vorliegen des Testergebnisses in einem staatlich vorgesehenen Hotel untergebracht. Wer möchte, kann auch während der Nacht im TSCC verbleiben und dort auf das Ergebnis warten. Sofern ein positives Testergebnis vorliegt, wird eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege geleitet. Ab dem 28. November 2020, 00.00 Uhr (in der Nacht von Freitag auf Samstag) wird Deutschland neben 16 weiteren Ländern von den Hongkonger Behörden als Hochrisikoland eingestuft (s. Länderliste). Dies bedeutet, dass zusätzlich zur Hotelreservierung bei der Einreise auch ein negativer PCR-Test vorzulegen ist zusammen mit einer Bestätigung, dass das Labor nach ISO 15189 zertifiziert bzw. von den deutschen Behörden anerkannt ist. Weitere Einzelheiten zu den zusätzlich bei der Einreise geforderten Unterlagen sowie Informationen über die Liste der ISO 15189 zertifizierten Labore sind auf der Homepage des Generalkonsulats Hongkong veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen in Hongkong finden sich auch hier. 

Durch- und Weiterreise 
Der Transit über Hongkong zur Einreise nach Festlandchina ist zurzeit nicht erlaubt. Auch die Ausreise aus Festlandchina über Hongkong ist derzeit möglich. Der Transit aus Festlandchina über Hongkong ist möglich, sofern der Weiterflug mit derselben Fluggesellschaft erfolgt, eine Bordkarte für den Anschlussflug vorliegt und das Gepäck bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Weitergehende Informationen bietet die Homepage des Flughafens Hongkong. 

Reiseverbindungen 
Folgende Grenzübergänge sind geöffnet: 
- Hong Kong International Airport (24 Stunden), 
- Shenzhen Bay (10 Uhr bis 22 Uhr), 
- Hong Kong-Zhuhai-Macao Brücke (10 Uhr bis 20 Uhr, für Fahrzeuge bis 22 Uhr). 
Aktuelle Informationen bietet das Government of Hong Kong. 

Beschränkungen im Land 
Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit in Hongkong bestehen nicht. 

Hygieneregeln 
Es besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum. Gruppenzusammenkünfte von mehr als vier Personen in der Öffentlichkeit sind verboten. Restaurants, Fitnesseinrichtungen, etc. sind wieder (eingeschränkt) geöffnet. Je nach Anstieg der Fallzahlen kann es erneut zu einer Verschärfung der Maßnahmen kommen. 

Beachten Sie die aktuellen Hygieneregeln des Government of Hong Kong.  Informieren Sie sich über die Seite des Hongkonger Centre for Health Protection CHP und des Government of Hong Kong. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt über die aktuellen Einreisebestimmungen bei der für Sie zuständigen Hongkonger Vertretung und kontaktieren Sie ggf. Ihre Fluggesellschaft, auch im Falle eines Weiterflugs. Beachten Sie, dass die Einreise auf dem Landweg nach Festlandlandchina derzeit stark eingeschränkt ist.
Link zum Hong Kong Airport

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Regierungsseite Hong Kong
Kanada
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kanada wird mit Wirkung vom 15. November 2020 gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Kanada ist von COVID-19 inzwischen stark betroffen. Kanada ist daher mit Wirkung vom 15. November 2020 als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle Daten stellt die kanadische Regierung zur Verfügung. Informationen zum Infektionsgeschehen bieten das kanadische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind nur kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen. Ebenfalls ausgenommen sind akkreditierte Diplomaten und Flugzeug-Crews. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Alle international Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Bei Nichtbefolgung der Anweisung können Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu Reisebeschränkungen, Ausnahmen und Verhaltenshinweisen vor. 

Durch- und Weiterreise 
Die Durchreise durch Kanada ist eingeschränkt möglich, wenn die Regelungen des Dritt- bzw. Zielstaats eine Einreise dort erlauben. Durchreisende, auch deutsche Staatsangehörige, benötigen eine elektronische Reisegenehmigung (eTA), die sie möglichst vor Flugbuchung beantragen sollen. Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen nicht möglich sein kann. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zum Transit vor. Die gemeinsame Grenze zwischen Kanada und den USA ist seit Ende März 2020 weitgehend geschlossen. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden. 

Reiseverbindungen 
Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden vier Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik, die noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften führen transatlantische Flüge nur in erheblich reduziertem Umfang durch. Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Reisenden zu befördern, die COVID-19-Symptome aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige). Wegen zu geringer Auslastung der Flüge kann es auch kurzfristig zu Änderungen und Stornierungen kommen. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu allen Maßnahmen im Flugverkehr vor. 

Beschränkungen im Land 
In mehreren Provinzen, u.a. Ontario, Quebec und British Columbia, gelten Einschränkungen für den Betrieb öffentlicher Einrichtungen einschl. Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Die kanadische Regierung empfiehlt dringend, „social distancing“ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. 

Hygieneregeln 
An allen Flughäfen gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für Reisen in Zügen, Bussen und Fähren besteht hierfür eine Empfehlung. Das Personal aller Beförderungsunternehmen kann Personen von der Beförderung ausschließen, die keinen ausreichenden Mund-Nasen-Schutz tragen. Es gelten die üblichen Hygieneregeln. 
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Kenia
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. 

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kenia wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage Das Infektionsgeschehen in Kenia ist derzeit moderat. Regionale Schwerpunkte sind Nairobi mit den benachbarten Counties Machakos, Kiambu und Kajiado sowie Mombasa, Nakuru und Busia. 

Kenia ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten teilweise das kenianische Ministry of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Für die Einreise nach Kenia ist zwingend ein negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Kenia sieht grundsätzlich eine 14-tägige Quarantäne nach Einreise vor. Dies gilt jedoch nicht für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in den auf der kenianischen Positivliste aufgezählten Staaten haben. Deutschland befindet sich zurzeit auf dieser Positivliste, die täglich überprüft wird. Personen, deren Körpertemperatur bei Einreise mehr als 37,5 Grad Celsius beträgt, oder die COVID-19-ähnliche Symptome aufweisen oder in den beiden Sitzreihen vor oder hinter einer solchen Person im Flugzeug saßen, müssen sich in 14-tägige Quarantäne begeben. 

Alle Passagiere müssen das Formular „Travelers Health Surveillance Form“ vor Einreise online ausfüllen und den empfangenen QR-Code bei Ankunft am Flughafen vorzeigen. 

Durch- und Weiterreise 
Für den Transitaufenthalt ist zwingend ein negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Die Grenzübergänge sind geöffnet. Für die Ausreise aus Kenia wird kein COVID-Test verlangt, einige Fluglinien fordern dies aber. 

Reiseverbindungen 
Es besteht eine landesweite nächtliche Ausgangsperre zwischen 22 Uhr und 4 Uhr. Für ankommende und abreisende Passagiere sowie Personen, die diese zum Flughafen bringen oder abholen, gilt eine Ausnahme davon. Die Tatsache, dass man internationaler Passagier oder Abholer ist, muss durch geeignete Unterlagen, also z. B. Flugticket und/oder Boarding Pass, belegt werden. 

Beschränkungen im Land 
Es besteht eine landesweite nächtliche Ausgangsperre von 23 Uhr und 4 Uhr. Für ankommende und abreisende Passagiere sowie Personen, die diese zum Flughafen bringen oder abholen, gilt eine Ausnahme davon. Die Tatsache, dass man internationaler Passagier oder Abholer ist, muss durch geeignete Unterlagen, also z. B. Flugticket und/oder Boarding Pass, belegt werden. 

Hygieneregeln 
Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und in Pkw/öffentlichen Verkehrsmitteln. Privat-Pkw dürfen nur mit 50% der zugelassenen Sitzplätze besetzt sein. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Kolumbien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kolumbien wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Kolumbien ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind u. a. die Metropolen Bogotá und Medellín, aber auch die Karibikküste. Kolumbien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das kolumbianische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die kolumbianische Regierung hat die Entscheidung vom 5. November 2020, die Einreise deutscher Touristen zu kurzfristig zu beschränken, wieder zurückgenommen. Konkrete Rechtsauskünfte erteilen dazu das kolumbianische Außenministerium bzw. die kolumbianischen Auslandsvertretungen. Nach den vorliegenden Informationen dürfte die Einreise per Flugzeug gemäß der Resolution 1627/2020 des kolumbianischen Gesundheitsministeriums unter folgenden Voraussetzungen wieder möglich sein: Bei internationalen Flügen ist vorab eine Registrierung über die App „Check-Mig“ erforderlich, welche von der Website der Migración Colombia heruntergeladen werden kann. Über die Anwendung CoronApp-Colombia müssen Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden. Die übermittelten Daten werden an die kolumbianischen Gesundheitsbehörden weitergegeben. Einreisende werden von diesen nach Ankunft kontaktiert. Weitere Hinweise dazu bietet das kolumbianische Außenministerium. 

Durch- und Weiterreise 
Die Land- und Seegrenzen sind bis mindestens Ende Oktober 2020 geschlossen. 

Reiseverbindungen 
Der reguläre internationale Flugverkehr wird schrittweise wieder aufgenommen, die Zahl der Flüge ist jedoch noch stark beschränkt. Der nationale Flugverkehr bietet wieder einzelne, stark ausgedünnte Flugverbindungen. 

Beschränkungen im Land 
Die Bewegungsfreiheit kann eingeschränkt sein. Die generelle Ausgangssperre ist aufgehoben, allerdings sind weiterhin regional/örtlich unterschiedliche Regelungen zu beachten. Besonders in Bogotá und weiteren großen Städten kann die Bewegungsfreiheit auch kurzfristig wieder eingeschränkt werden. Restaurants und Geschäfte haben beschränkte Öffnungszeiten. Nur Supermärkte und Apotheken sind ganztägig geöffnet. 

Hygieneregeln 
Im gesamten öffentlichen Raum, auch im Freien, gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Nichtbeachtung kann mit einer hohen Geldstrafe sanktioniert werden. Vor dem Betreten von Geschäften, Banken oder öffentlichen Gebäuden wird die Körpertemperatur kontrolliert; Besucher müssen sich zusätzlich die Hände desinfizieren. Zwischen Personen wird ein Mindestabstand von zwei Metern empfohlen. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise beim kolumbianischen Gesundheitsministerium. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Madagaskar
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Madagaskar wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Madagaskar ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Regionen Alaotra Mangoro (Provinz Toamasina, im Osten) und Diana (im Norden). Madagaskar ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Es gibt Hinweise, dass die madagassische Luftverkehrsbehörde Einreisen aus europäischen COVID-Risikogebieten, darunter Deutschland, zu touristischen Zwecken nach Nosy Be und ggf. Antananarivo derzeit nicht gestattet. Die Fluggesellschaften sollen bereits das Boarding nicht zulassen. Ansonsten gilt grundsätzlich, dass vor Antritt der Reise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Ankunft werden Reisende erneut am Flughafen (kostenfrei) getestet. Bis zum Erhalt des Resultats (i.d.R. per SMS) ist eine Quarantäne verpflichtend. Diese wird i.d.R. in einem bestimmten Hotel auf eigene Kosten absolviert. Durch- und Weiterreise Bei Zwischenlandung in Antananarivo und vor Weiterflug in die Provinzen wird erneut am Flughafen getestet. Anschließend besteht bis zum Erhalt des Resultats Quarantänepflicht. Bei Binnenflügen muss ebenfalls ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Reiseverbindungen Der internationale Flughafen in Antananarivo ist weiterhin für Passagiermaschinen gesperrt. Internationale Flüge mit dem Ziel Nosy Be sind seit dem 1. Oktober 2020 grundsätzlich wieder möglich, siehe aber Abschnitt Einreise. Inlandsflüge sind ebenfalls wieder erlaubt. Voraussetzung für den Flugantritt ist der Nachweis eines negativen COVID-19-PCR-Testergebnisses. Überlandbusverkehr ist wieder möglich; in der Hauptstadt ist der ÖPNV (Kleinbusse, Taxen) wieder nahezu vollumfänglich gestattet. Kreuzfahrtschiffe dürfen weiterhin nicht in Madagaskar anlegen. Beschränkungen im Land Der seit März 2020 ausgerufene Gesundheitsnotstand wurde aufgehoben; Ausgangssperren bestehen nicht mehr. Geschäfte sind bis 18 Uhr geöffnet, Restaurants/Bars bis 23 Uhr. Maßnahmen sind im Zeitverlauf relativ erratisch je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens mit Verschärfungen oder Lockerungen. Das Gesundheitssystem ist mittlerweile weniger stark überlastet, aber weiter sehr schwach entwickelt. Hygieneregeln Maskenpflicht gilt weiterhin sowohl im öffentlichen Raum wie auch unter freiem Himmel.
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Malawi
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malawi weiterhin gewarnt. Seit 1. September 2020 hat die Regierung Malawis eingeschränkten internationalen Flugverkehr wieder erlaubt. Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Reisenden aus Deutschland wird die Einreise nur gestattet, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und nach Malawi zurückkehren. Die Botschaft Malawis in Berlin erteilt derzeit - keine - Einreisevisa. Die Regelung eines vormals möglichen „Visum bei Einreise“ ist offiziell außer Kraft gesetzt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, ein elektronisches Visum online zu beantragen. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der max. 10 Tage alt (Zeitpunkt der Probenentnahme) sein darf. Bei COVID-19-Symptomen (Husten, erhöhte Temperatur) kann ein weiterer für den Reisenden kostenpflichtiger COVID-19-Test (100 US-$ für ausländische Reisende) unmittelbar bei Einreise angeordnet werden, dessen Ergebnis in Quarantäne abgewartet werden muss. Für alle Einreisenden ist ein 14-tägiges Selbstmonitoring unter strenger Beachtung der geltenden COVID-19-Präventionsmaßnahmen und umgehender Meldung bei Symptomen verpflichtend. Alle Regelungen zur COVID-19-Prävention der Regierung können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung kurzfristig ändern. Verfolgen Sie die lokalen Medien zu den aktuell geltenden Einschränkungen. Beachten Sie die geltenden Einschränkungen und folgen Sie den Anweisungen der Behörden.
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Malediven
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Die Malediven sind bisher von COVID-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. Die Malediven sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit dem 15. Juli wieder möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise einen negativen COVID-19-Test in englischer Sprache vorlegen können. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem COVID-19-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptomen und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden, Erfahrungswerte zu den möglichen entstehenden Kosten liegen bisher nicht vor. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee. Durch- und Weiterreise Transit ist in den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem maledivischen Tourismusministerium zur Frage welche Transithotels genutzt werden können, empfiehlt sich. Reiseverbindungen Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen. Einschränkungen sind nicht bekannt. Beschränkungen im Land Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand. Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen. Hygieneregeln Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt eine Maskentragepflicht. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Auch am Flughafen sind die üblichen Gesundheitsvorkehrungen (Maskenpflicht, Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen) einzuhalten.
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Mauritius
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten. Epidemiologische Lage Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreisesperre für Ausländer ist seit 1. Oktober 2020 teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, z.B. Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit mehr als 14 Tagen geplantem Aufenthalt dürfen nun einreisen. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Zusätzlich müssen sie einen solchen Test direkt am Flughafen abnehmen lassen. Dieser wird vom mauritischen Gesundheitsministerium und der Flughafengesellschaft durchgeführt. Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem der dafür staatlich zugelassenen Hotels müssen sie sich am siebten und 14. Tag erneut einem COVID-19-PCR-Test unterziehen. Insgesamt fallen somit 4 COVID-19-Tests an. Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).   Reiseverbindungen Der reguläre internationale Flugverkehr bleibt weiterhin eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates. Beschränkungen im Land Derzeit bestehen keine Beschränkungen im Land. Hygieneregeln Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das zuständige Gesundheitsamt. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Mosambik
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.   Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mosambik wird weiterhin gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Infektionszahlen steigen in Mosambik seit Anfang September 2020 stark an, regionaler Schwerpunkt ist die Hauptstadt Maputo, gefolgt von der Provinz Maputo. Derzeit sind lt. Medien alle Krankenhauskapazitäten durch an COVID-19 erkrankten Patienten voll ausgelastet. Genaue und detaillierte Zahlen bieten die mosambikanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Der Staatspräsident hat in seiner Ansprache am 29. Oktober 2020 weitgehende Lockerungen der Quarantäneregeln und Änderungen der Einreisebestimmungen angekündigt. Diese sollen u.a. die Wiederaufnahme der Ausstellung von Touristenvisa und die Befreiung von der aktuellen Quarantäneregel für Reisende, die zum Zeitpunkt der Einreise nach Mosambik einen negativen PCR-Test vorlegen können, umfassen. Sobald Informationen zur nationalen Umsetzung der Ankündigung vorliegen, werden diese hier veröffentlicht. Bis zu diesem Zeitpunkt gelten die u.a. Vorgaben fort. Nicht-mosambikanische Staatsbürger, die im Besitz einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung (DIRE) oder eines Visums sind, können vorbehaltlich der unten genannten COVID-19-Testanforderung nach Mosambik einreisen. Ausländer ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, die sich in Mosambik aufhalten, wurde ihr mosambikanisches Visum für einen Kurzzeitaufenthalt (z.B. Touristenvisa) oder ihre mosambikanische Daueraufenthaltsgenehmigung automatisch bis zum 30. September 2020 verlängert. Fragen zu einer darüber hinausgehenden Verlängerung beantwortet das mosambikanische Innenministerium. Das Gesundheitsministerium (MISAU) hat an Flughäfen und anderen Einreisepunkten Kontrollen eingeführt, bei denen die Körpertemperatur aller Reisenden überprüft wird. Bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vorzuweisen, der maximal 72 Stunden vor Einreise vorgenommen wurde. Alle Einreisenden müssen sich zudem in eine 14-tägige Pflichtquarantäne begeben. Die Quarantäne kann vorzeitig nach 10 Tagen beendet werden, wenn ein erneuter COVID-19-Test vorgenommen wird. Die Quarantäne kann bei Einreisenden mit einer eigenen Wohnung in Mosambik dort absolviert werden. Für Besucher ohne private Unterkunft weisen mosambikanische Gesundheitsbehörden einen Quarantäneort zu. Verstöße gegen diese Auflagen können zu einer Quarantäneverpflichtung in einer staatlichen Institution führen. 

Reiseverbindungen 
Seit Mai 2020 ist der reguläre internationale Passagierflugverkehr von und nach Mosambik ausgesetzt. Es gibt in unregelmäßigen Abständen Sonderflüge. Seit Oktober 2020 bieten Fluggesellschaften aus sechs Ländern (Portugal, Katar, Türkei, Äthiopien, Kenia und Südafrika) zweimal pro Woche Flüge nach Maputo und zurück an; Einzelheiten zu Flugplänen können auf den jeweiligen Websites der Fluggesellschaften abgerufen werden. 

Beschränkungen im Land 
Mit dem Ende des Ausnahmezustands am 6. September 2020 wurde der Katastrophenfall in Kraft gesetzt. Dieses am 1. September 2020 beschlossene Gesetz schließt neben COVID-19 auch weitere Katastrophenfälle ein und gilt unbefristet. Der Präsident kündigte ein schrittweises Vorgehen zur Wiederaufnahme der wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten in Mosambik an. Nach teilweiser Wiederaufnahme des Hochschulunterrichts und der Wiedereröffnung der Schulen ab Jahrgangsstufe 12 wurde Teilnahme an Bestattungen und Gottesdiensten mit stark eingeschränkter Personenanzahl erlaubt. Seit September 2020 dürfen Kinos, Theatern, Kasinos und Sporthallen unter staatlichen Hygieneschutzkontrollen wieder besucht werden.
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Namibia
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Namibia ist derzeit von COVID-19 eher weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Auf dem Landweg sind Einreisen über die Grenzübergänge Noordoewer, Ariamsvlei und Katima Mulilo sowie auf dem Seeweg über den Hafen Walvis Bay gestattet. Dabei gilt vom 22. Oktober 2020 bis vorerst 30. November 2020 Folgendes: Einreisende, die einen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist und von einem im Land der Testdurchführung zertifizierten Labor ausgestellt worden ist, müssen sich nicht in Quarantäne begeben. Wenn ein negativer COVID-19-PCR-Test vorgelegt wird, der älter als 72 Stunden, jedoch nicht älter als 7 Tage ist, ist eine 7-tägige überwachte Quarantäne zu Hause oder bei einem zugelassenen touristischen Unternehmen vorgeschrieben. Sollte die Unterbringung den Quarantänebestimmungen nicht gerecht werden, erfolgt Unterbringung in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung auf eigene Kosten. Eine Einreise ohne COVID-19-PCR-Test ist für Touristen / Besucher untersagt. Ohne COVID-19-PCR-Test oder mit einem positiven Testergebnis dürfen nur folgende Personen einreisen: Namibische Staatsangehörige, Personen mit temporärem oder dauerhaftem Aufenthaltstitel für Namibia, Flug- und Schiffspersonal, humanitäres Hilfspersonal, Dienstleister im essentiellen Service- oder Warenbereich,  sowie Personal im grenzüberschreitenden Transportbetrieb. In diesem Fall ist nach der Einreise ein COVID-19-PCR-Test sowie 7-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Es gelten die regulären Visaregeln, nach denen Touristen aus visabefreiten Staaten (u.a. Deutschland) ohne Visum einreisen und für bis zu 90 Tage im Land bleiben können. Sonstige Einreisende müssen sich 14 Tage vor der geplanten Einreise nach Namibia bei der zuständigen namibischen diplomatischen Vertretung schriftlich mit ihren Reiseabsichten melden. Diese Anzeigepflicht gilt ausdrücklich nicht für Touristen, da hier ein Informationsaustausch zwischen den Namibia anfliegenden Fluglinien und den zuständigen namibischen Stellen besteht. Reiseverbindungen Es bestehen mehrmals wöchentlich internationale Flugverbindungen mit  nach Deutschland, teilweise mit Umstieg in Drittländer. Beschränkungen im Land Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorschriften stattfinden. Geschäfte und Einkaufszentren, Restaurants sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos, Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Hygieneregeln Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Die örtlichen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Sollten Sie sich touristisch in Namibia aufhalten, halten Sie unbedingt Ihre Eintragungen in der Krisenvorsorgeliste aktuell. Falls Ihr Visum/Ihre zulässige Aufenthaltsdauer abgelaufen ist, wenden Sie sich bitte an das namibische Innenministerium/Ministry of Home Affairs and Immigration, in Windhuk im Cohen Building, Ecke Kasino Street/Independence Avenue, und lassen Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis verlängern. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Neukaledonien
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neukaledonien wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Neukaledonien ist bisher von COVID-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Nichts desto Trotz hat die Regierung Neukaledoniens beschlossen, zum Schutz der Bevölkerung, die Grenzen für internationale Besucher vorläufig weiterhin geschlossen zu halten. Alle Flüge in das Territorium werden bis zum 27.03.21 ausgesetzt, mit Ausnahme von Rückkehrer- und Frachtflügen, die genehmigungspflichtig sind. Auch die Schiffahrt in den Binnen- und Hoheitsgewässern Neukaledonies bleibt weiterhin verboten.
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Neuseeland
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neuseeland wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 
Epidemiologische Lage 
Neuseeland ist bisher von COVID-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Derzeit gibt es unter 50 aktive Fälle, regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Auckland. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Neuseeland erlaubt derzeit kein Anlegen ausländischer privater Jachten und Boote ohne eine vorher erteilte Sondergenehmigung. Verstöße, auch in Notfällen, werden als illegale Einreise gewertet. Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und „(permanent) residents“ (Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen). In allen anderen Fällen muss für die Einreise zwingend eine sog. „Border Exception“ der Einwanderungsbehörde vorliegen. Alle Reisenden sind verpflichtet, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben, die derzeit direkt in der Nähe des Einreiseflughafens in dafür vorgesehenen Einrichtungen absolviert werden muss. Ab dem 3.November 2020 gilt verpflichtend für alle Reisenden das neu geschaffene „Managed Isolation Allocation System“. Danach muss vor Reiseantritt ein Voucher als Nachweis für einen bestätigten Platz in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung erworben werden, der der Fluggesellschaft vor Flugantritt  nachgewiesen werden muss; andernfalls kann der Flug nicht angetreten werden. Die Voucher können online über das „Management Isolation Allocation System“ erworben werden. Bis zum 3. November 2020 gilt eine Übergangsfrist, in der die Vorlage des Vouchers noch nicht zwingend erforderlich ist, das neue „Managed Isolation Allocation System“ aber schon operabel ist. Danach wird die Vouchervorlage obligatorisch. Während der Quarantänezeit werden zwei obligatorische COVID-19 Tests durchgeführt. Für einen Großteil der Fälle, in denen temporäre Visa von Ausländern mit Aufenthalt in Neuseeland zwischen dem 4. September und dem 31. Oktober 2020 ablaufen, hat die neuseeländische Regierung automatische Verlängerungsoptionen geschaffen. Reisende, denen die Ausreise aufgrund von internationalen Reisebeschränkungen nicht möglich ist, können seit Mitte September 2020 ein sogenanntes „COVID-19-Kurzzeitvisum“ beantragen. New Zealand Immigration informiert dazu umfassend. Es können Gebühren für Visaverlängerungen anfallen. 
Durch- und Weiterreise 
Ein Transit ist unter Auflagen nur über den Flughafen Auckland möglich, u.a. sofern keine COVID-19-Symptome vorliegen, kein Verlassen des Transitbereichs und keine Einreise nach Neuseeland erfolgt, der Transitaufenthalt nicht länger als 24 Stunden dauert und ein Nachweis wie ein bestätigtes Weiter-/Rückflugticket ab Auckland vorliegt. 
Reiseverbindungen 
Es gibt regelmäßige Flugverbindungen verschiedener Airlines von und nach Neuseeland. Kreuzfahrtschiffe dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. 
Beschränkungen im Land 
Seit dem 7. Oktober 2020 gilt wieder Level 1 des vierstufigen nationalen COVID-19-Notfallsplans für das gesamte Land. Alle Bürger sind aufgerufen, die neuseeländische Tracing-App herunterzuladen und die verpflichtend in allen Geschäften und öffentlichen Gebäuden sowie im öffentlichen Nahverkehr angebrachten QR-Codes zur Aufenthaltserfassung zu scannen. Es besteht weiter die Empfehlung, eigene Übersichten über Aufenthaltsorte und Kontaktpersonen zu führen. 
Weitere Informationen zu den Maßnahmen bietet die neuseeländische Regierung. 
Hygieneregeln 
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln (einschl. Fähren und Flugzeugen) und im Einzelhandel wird im ganzen Land weiterhin empfohlen. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. 
Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der neuseeländischen Regierung und nutzen Sie im Land die neuseeländische Tracing-App. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie die Healthline. Beachten Sie stets neueste Veröffentlichungen der New Zealand Immigration oder kontaktieren Sie die für Sie zuständige neuseeländische Auslandsvertretung. Bitte kontaktieren Sie in jedem Fall Ihre Fluggesellschaft bezüglich Transitflügen und informieren sich bei den neuseeländischen Behörden dazu. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zur Einwanderungsbehörde Neuseelands

Link zur offiziellen COVID-19 Webseite

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Link zur Deutschen Botschaft Wellington
Oman
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Oman wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Oman ist von COVID-19 stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher der Großraum Maskat sowie die Provinz Dhofar an der Grenze zu Jemen. Oman ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das omanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die Einreise für Tourismus- und Geschäftszwecke ist derzeit grundsätzlich nicht möglich. Einreise- und Besuchsvisa werden nicht erteilt. Personen mit Wohnsitz und gültiger Aufenthaltserlaubnis für den Oman („Expats“) können wieder einreisen; die Einholung einer Wiedereinreisegenehmigung beim Außenministerium ist nicht mehr erforderlich. Reisende müssen künftig drei PCR-Tests nachweisen: 96 Stunden vor Einreise, bei Ankunft und sieben Tage nach Einreise. Der dritte PCR-Test nach sieben Tagen ist nicht verpflichtend, wenn sich Reisende bei Ankunft für 14 Tage in Quarantäne begeben. Bei Ankunft am Flughafen müssen Reisende einen kostenpflichtigen PCR-Test machen und Tarrasud+, eine App des omanischen Gesundheitsministeriums, herunterladen. Das Testergebnis soll innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Reisende müssen sich über Tarassud+ registrieren, eine Servicegebühr von 25 OMR entrichten und während ihres Aufenthaltes ein Tracking-Armband tragen. Reisende, die nicht 14 Tage in Quarantäne bleiben, müssen sich neben Registrierung und Tragen des Tracking-Armbandes zumindest für sieben Tage in Quarantäne begeben und am achten Tag einen weiteren PCR-Test machen. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen Nachweis der Unterkunft für die Dauer der Quarantäne und den Nachweis eines 30-tägigen Krankenversicherungsschutzes, der auch die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19-Infektion einschließt, vorlegen. Oman Air bietet aktuell einen kostenfreien COVID-19-Versicherungsschutz an, der seit dem 1. Oktober 2020 automatisch bei allen Tickets mitgebucht wird und allen Abreisen zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 inklusive ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oman Air. Flugzeugbesatzungen sowie Kinder unter 15 Jahren sind vom PCR-Test bei Einreise ausgenommen; Flugzeugbesatzungen unterliegen grundsätzlich nicht der Quarantänepflicht. 

Durch- und Weiterreise 
Durch- und Weiterreisen in der Region sind für Personen mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis für Oman unter Einhaltung der COVID-19 Präventionsmaßnahmen möglich. Bei der Wiedereinreise nach Oman gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. 

Reiseverbindungen 
Der reguläre internationale Flugverkehr wurde schrittweise und unter Auflagen aufgenommen. Flugziele in Deutschland bzw. Europa werden in eingeschränktem Umfang angeboten. Der öffentliche Verkehr u.a. mit Bussen findet nur sehr eingeschränkt zwischen Maskat und einigen wenigen größeren Provinzstädten statt. 

Beschränkungen im Land 
Das öffentliche Leben ist im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Oman eingeschränkt. Der Aufenthalt an öffentlichen Stränden ist bis auf weiteres untersagt. Es gilt ein generelles Versammlungsverbot. Kinos, Parks, Museen und viele Hotels sind geschlossen. 

Hygieneregeln 
Einkaufszentren und Geschäfte sind unter strengen Auflagen geöffnet. Es besteht eine allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, insbesondere in Geschäften und am Arbeitsplatz. Die Einhaltung der Maßnahmen und Verbote wird durch die omanische Polizei streng kontrolliert und bei Zuwiderhandlungen geahndet. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise der omanischen Polizei und installieren Sie die App Tarassud+ aus den gängigen App-Stores. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie die nächstgelegene Gesundheitseinrichtung oder telefonisch das Call Center +968-24441999 im omanischen Gesundheitsministerium. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Oman Air
Panama
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Panama wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Panama ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Metropolregion Panama-Stadt sowie die Provinzen Colón, Chiriquí und Veraguas. Panama ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das panamaische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Seit dem 12. Oktober 2020 ist die Einreise grundsätzlich für alle Reisenden wieder gestattet. Alle Reisenden müssen einen negativen COVID-19-Test oder Antigen-Test vorlegen, der höchstens 48 Stunden vor Abreise durchgeführt wurde. Reisende, die ohne negativen COVID-19-Test einreisen, müssen bei Ankunft einen Test auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Sollte der Test positiv sein, wird die Person zunächst für 7 Tage in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums untergebracht. Nach Ablauf der 7-tägigen Quarantäne erfolgt ein neuer Test. Bei negativem Ergebnis ist die Quarantäne beendet, falls dies positiv ausfällt, muss der Reisende weitere 7 Tage in staatlicher Quarantäne verbringen. 

Durch- und Weiterreise 
Eine Weiterreise nach Costa Rica auf dem Landweg ist aktuell nicht möglich. 

Reiseverbindungen 
Der internationale Flugverkehr nach Europa sowie in andere Staaten des amerikanischen Kontinents findet wieder statt. Es kann jedoch zu kurzfristigen Stornierungen oder Umbuchungen kommen. 

Beschränkungen im Land 
Panama hat Mitte März 2020 den Ausnahmezustand verhängt. Es besteht im ganzen Land eine Ausgangssperre zwischen 23 Uhr und 5 Uhr. In Abhängigkeit von der epidemiologischen Lage kann es kurzfristig zu weiteren Beschränkungen kommen. Viele Hotels, aber auch Museen und andere touristische Einrichtungen sind unter Beachtung der geltenden Hygienebestimmungen geöffnet. Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten, dies betrifft u.a. Messen, Konzerte, Umzüge und Sportveranstaltungen mit Publikum. Geschäfte sind mit Einschränkungen durch Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Über bestehende Einschränkungen und geplante Lockerungen des öffentlichen Lebens informiert das panamaische Gesundheitsministerium. 

Hygieneregeln 
Im gesamten öffentlichen Raum gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Nichtbeachtung kann mit einer Geldstrafe sanktioniert werden. Vor dem Betreten von Geschäften, Banken oder öffentlichen Gebäuden wird die Körpertemperatur kontrolliert, Besucher müssen sich zusätzlich die Hände desinfizieren. Zwischen Personen wird ein Mindestabstand von zwei Metern empfohlen.
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Papua   Neuguinea
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Papua-Neuguinea wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Papua-Neuguinea ist bisher von COVID-19 wenig betroffen. Schwerpunkte sind im National Capital District/Port Moresby und in Western Province zu verzeichnen. Papua-Neuguinea ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Einreisen sind nur mit individueller Sondergenehmigung, bei Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne möglich. Für Reisende, die sich in den letzten 7 Tagen in Australien (mit Ausnahme des Bundesstaats Victoria), Neuseeland, Cookinseln, Fidschi, Kiribati, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Neukaledonien, Niue, Palau, Salomonen, Samoa, Tonga, Tuvalu oder Vanuatu aufgehalten haben, wird die Quarantäne auf 7 Tage verkürzt, zudem kann eine Genehmigung für Heimquarantäne beantragt werden. Die Einreise ist nur über den internationalen Flughafen Port Moresby oder eine eng begrenzte Zahl von Häfen erlaubt.   Der Grenzverkehr mit den Salomonen und Indonesien ist geschlossen. 

Reiseverbindungen 
Der internationale und nationale Flugverkehr sind stark eingeschränkt. Es werden Flüge über Cairns, Brisbane, Manila, Singapur und Hongkong angeboten. Grundsätzlich müssen sich Reisende Temperaturmessungen unterziehen und während des Flugs eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Für Inlandsflüge oder Reisen zwischen den Provinzen bestehen keine Restriktionen. 

Beschränkungen im Land 
Aufgrund von COVID-19 gilt der öffentliche Notstand, der mit Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens einhergeht, zum Beispiel Geschäftsschließungen oder Obergrenzen für private Zusammenkünfte. 

Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Es gibt einen Aufruf zur Einhaltung von Abstandsregeln. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der Regierung von Papua-Neuguinea. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsministerium. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Peru
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Peru wird derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage 
Peru ist von COVID-19 stark betroffen.

Peru ist als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Einreise 
Die Grenzen auf dem Land- und Seeweg werden seit dem 1. November 2020 nach und nach geöffnet. Die Regionen können dabei selbst entscheiden, wie sie diese Grenzöffnung umsetzen und wie sie mit dem Passagierverkehr verfahren. Es ist noch offen, welcher Personenkreis wieder einreisen kann.

Durch- und Weiterreise 
Derzeit sind die Landgrenzen noch geschlossen. Es lässt sich noch nicht abschätzen, wie die Grenzöffnungen erfolgen werden und welcher Personenkreis dann durch –und weiterreisen darf (s. Einreise). Die Durch- und Weiterreise auf dem Luftweg (Flughafentransit) ist bereits möglich.

Reiseverbindungen 
Eine allmähliche Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs hat begonnen. Angeflogen werden aktuell neben Kolumbien, Ecuador, Panama, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Chile weitere 25 Flugziele in 10 Ländern in Süd- und Mittelamerika, der Karibik, den USA und Kanada. Die Flugdauer darf 8 Stunden nicht überschreiten.

Beschränkungen im Land 
Die peruanische Regierung hat den im März 2020 ausgerufenen Ausnahmezustand bis einschließlich 30. November 2020 verlängert. Es gilt in ganz Peru eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 23 Uhr bis 4 Uhr. Zudem gilt ein generelles Verbot von privaten Treffen auch in Privatwohnungen.  Kinder bis 12 Jahren sollen das Haus nicht verlassen. Sie dürfen sich jedoch täglich in Begleitung eines Erwachsenen, der im selben Haushalt wohnt, für 60 Minuten im Umkreis von 500 Metern zur Wohnung im Freien aufhalten. Sie müssen dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen und eine Distanz von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einhalten.

Die touristische Infrastruktur steht noch nicht wieder zur Verfügung.

Hygieneregeln 
In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Es gilt ein Mindestabstand von einem Meter zu anderen Personen. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der peruanischen Regierung. Bitte halten Sie Ihre Daten in der Krisenvorsorgeliste unbedingt aktuell und informieren Sie sich über die Webseite der deutschen Botschaft Lima. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Rep. Kongo
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Demokratische Republik Kongo wird  derzeit gewarnt. 
Epidemiologische Lage 
Die Demokratische Republik Kongo ist von COVID-19 betroffen. Sie ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das kongolesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Für die Einreise ist ein negativer COVID-19- Test vorzuweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als sieben Tage sein darf. Für die Ausreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als drei Tage sein darf. Dieser muss von einem vom kongolesischen Gesundheitsministerium anerkannten Institut stammen. 
Reiseverbindungen 
Der Flughafen Kinshasa wird von internationalen Fluggesellschaften angeflogen und auch der nationale Flugverkehr wurde wieder aufgenommen. 
Beschränkungen im Land 
Um innerhalb der Demokratischen Republik Kongo reisen zu können, muss den Grenzbehörden vor Antritt der Reise am Flughafen ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden. Dieser darf nicht älter als sieben Tage sein. 
Hygieneregeln 
Im gesamten Stadtgebiet Kinshasas gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. 
Das Gesundheitssystem ist auf die COVID-19-Pandemie nicht vorbereitet. Im Falle einer Infektion mit dem Virus kann nicht von einer angemessenen Behandlung ausgegangen werden.
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Ruanda
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ruanda wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Das Infektionsaufkommen in Ruanda bewegt sich auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte waren bisher die Hauptstadt Kigali und die Grenzgebiete zu DRC, insbesondere Rusizi. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Rwanda Biomedical Center RBC und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Seit dem 1. August 2020 ist eine Einreise über den Flughafen Kigali auch für Touristen grundsätzlich wieder möglich. Touristen benötigen für die Einreise Nachweise von verbindlichen Reservierungen der Unterkünfte. Alle Reisenden müssen einen negativen RT-PCR-Test vorweisen, der bei Abreise nach Ruanda nicht älter als fünf Tage sein darf. Andere Tests werden nicht akzeptiert. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Ruanda müssen Reisende ein Online-Formular (Passenger Locator Form) ausfüllen und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel, wo ein zweiter COVID-19-Test auf eigene Kosten (60 USD) erfolgt. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Bei einem positiven Testergebnis findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt. 
Durch- und Weiterreise 
Die Landgrenzen Ruandas sind bis auf weiteres für Touristen geschlossen. Für die Ausreise auf dem Luftweg müssen Reisende innerhalb von fünf Tagen vor Abflug einen RT-PCR-Test bei ruandischen Stellen auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Der Test sollte mindestens 48 Stunden vor dem Abflug erfolgen. Für den Transfer zum Flughafen muss eine Fahrerlaubnis beantragt werden entweder online oder telefonisch unter *127#. 
Reiseverbindungen 
Tagestouren und Reisen in Gruppen bzw. mit gemietetem Auto müssen bei RDB (Rwanda Development Board) angemeldet werden. 
Beschränkungen im Land 
Es gilt eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Viele Geschäfte akzeptieren nur noch bargeldlose Zahlungen. Dienstleistungen und alle Mototaxis müssen mit Momo (mobile money) beglichen werden. Besuche der Parks sind nur mit negativem COVID-19-Test möglich. Busse werden nur zur Hälfte besetzt; es kann daher zu langen Wartezeiten kommen. Alkohol wird nur bei gesetztem Essen serviert. 
Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besucher öffentlicher Einrichtungen, Hotels und Restaurants müssen Handwaschstationen und Desinfektionsmittel nutzen, persönliche Angaben hinterlegen und jederzeit die Abstandsregeln beachten. 
Besonderheiten in den Regionen 
In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen können ruandische Behörden in einzelnen Gebieten erweiterte Ausgangssperren anordnen.
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Sambia
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sambia wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Sambia war bisher von COVID-19 eher stark betroffen. Sambia ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das sambische Gesundheitsministerium auf Facebook und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Neben sambischen Staatsangehörigen und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, dürfen grundsätzlich auch Geschäfts-, Besuchsreisende und Touristen nach Sambia einreisen. Alle Reisenden müssen einen negativen COVID-19-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 14 Tage sein darf. Andernfalls wird die Einreise verweigert. Reisende mit COVID-19-Symptomen und einer Körpertemperatur von 38° C oder höher werden bei Ankunft auf COVID-19 getestet und müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung unterziehen. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Sambische Staatsangehörige und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung (residents) ohne COVID-19-Symptome müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Die sambischen Gesundheitsbehörden behalten sich vor, die häuslichen Gegebenheiten vorher zu inspizieren. Sollten die sambischen Behörden die Quarantäneumstände als nicht geeignet bewerten, müssen Reisende für die 14-tägige Quarantäne in eine staatliche Einrichtung. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Touristen, Besucher und Geschäftsreisende sind angehalten, sich während ihres Aufenthalts auf mögliche COVID-19-Symptome zu überprüfen und dies ggf. den sambischen Behörden anzuzeigen. Eine Quarantäne ist nicht erforderlich. Für die Ausreise ist einen negativer COVID-19-PCR-Test eines sambischen Labors erforderlich, der nicht älter als 14 Tage sein darf. Reisende benötigen weiterhin ein Zertifikat über den Negativtest, das nur bei den folgenden Stellen erhältlich ist: University Teaching Hospital (UTH) District Health Office (DHO) Public Health Office (PHO) Zambia National Public Health Institute (ZNPHI) Adult Infectious Disease Center (AIDC) at UTH Durch- und Weiterreise Alle Land- und Luftgrenzen sind offen. Reiseverbindungen Derzeit bestehen mehrmals wöchentlich Umsteigeverbindungen nach Deutschland mit Ethiopian Airlines, Kenya Airways und RwandAir. Die Airlines überprüfen bei Check-in das Vorliegen des bei Einreise nach Sambia verlangten Nachweises eines negativen COVID-19-Tests. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Beförderung ansonsten verweigert wird. Es kann jederzeit zu kurzfristigen Flugstreichungen und Änderungen kommen. Beschränkungen im Land Es gibt derzeit keine Beschränkungen. Hygieneregeln Im öffentlichen Raum ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Personen mit COVID-19-Symptomen sind verpflichtet, dies den zuständigen Behörden anzuzeigen. Es gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Die für die Behandlung von COVID-19-Patienten vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet. Bei dringend notwendigen Reisen, informieren Sie sich bei der zuständigen sambischen Auslandsvertretung zu den aktuellen Einreisebestimmungen und Visavoraussetzungen. Beachten Sie rechtzeitig vor Reiseantritt die aktuellen Hinweise der Fluglinien, z.B. die aktuellen Hinweise von Ethiopian Airlines zu den Beförderungsvoraussetzungen. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Samoa
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Samoa wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Samoa war von COVID-19 bislang nicht betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Eine Einreise ist nur für samoanische Staatsangehörige möglich und auch für diese nur nach Einzelfallgenehmigungen. Reisende müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige Quarantäne begeben und sich auf COVID-19 testen lassen. Eine Ausnahme gibt es nur für Einreisende aus Amerikanisch-Samoa, die sich dort in den letzten 14 Tagen aufgehalten haben und vor Abreise einen PCR-Test durchgeführt haben. Eine Durch- oder Weiterreise via Samoa ist nicht möglich, auch inländische Flugverbindungen gibt es nur im Notfall. Es gibt derzeit nur vereinzelte Repatriierungsflüge (Charterflüge) der samoanischen Regierung; der allgemeine Flugverkehr ist ausgesetzt. Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. Der Notstand ist zunächst bis zum 26. Oktober 2020 ausgerufen worden. Es gelten umfangreiche Beschränkungen, die Abstandsregelungen von zwei Meter und Personenbegrenzungen umfassen. Es gibt Bestrebungen die Abstandsregelung auf zehn Meter zu erhöhen und die verpflichtende Quarantäne nach Einreise auf 21 Tage zu verlängern. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.Link zum Gesundheitsministerium Samoas 

Link zum Portal der Regierung Samoas 

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Seychellen
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Das Infektionsaufkommen in den Seychellen bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Seit Anfang August 2020 erlauben die seychellischen Behörden wieder die Einreise aus Ländern mit niedrigem und mittleren COVID-19-Risiko, zu denen auch Deutschland derzeit zählt. Von allen Reisenden wird ein negativer PCR-COVID-19-Test verlangt, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden sein darf. Reisende müssen einen Nachweis einer zertifizierten Unterkunft für den gesamten Aufenthalt sowie eine Reisekrankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt, vorweisen. Bei Ankunft müssen sich Einreisende aus Deutschland in eine sechstägige Quarantäne in einer dafür zertifizierten Unterkunft begeben. Am sechsten Tag muss vor Ort ein PCR-Test gemacht werden, ohne den eine Entlassung aus der Quarantäne nicht erfolgen kann. Eine obligatorische Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization) muss zwischen 48 Stunden und 3 Stunden vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, Negativzertifikat, Krankenversicherung und Kredit- oder Bankkarte benötigt. Die Bearbeitung dauert bis zu 6 Stunden. Die Gebühr beträgt 50 US-$. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag innerhalb von 30 Minuten für 150 US-$ bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Der Flughafentransit in Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird. Arbeitsgenehmigungen ausländischer Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP), die sich derzeit außerhalb der Seychellen aufhalten, wurden am 3. August 2020 mit sofortiger Wirkung ungültig. Ausgenommen sind u.a. die Medizin-, Landwirtschafts- und Fischereibranchen, die Finanz- und Offshore-Wirtschaft sowie das Versicherungswesen. Bei Bedarf muss der Arbeitgeber die Arbeitserlaubnis neu beantragen. Wird sie bewilligt, muss sich der Inhaber nach Einreise 14 Tage in Heimquarantäne begeben. Private Charterflüge und Yachten benötigen eine vorherige Genehmigung der Gesundheitsbehörden, die von der Risikoeinschätzung der in den letzten 30 Tagen angelaufenen Häfen abhängt. Ein Ausstieg von Crewmitgliedern oder Passagieren ist nur möglich, wenn das Boot mindestens 21 Tage auf See war und seit 14 Tagen tägliche Temperaturmessungen durchgeführt und an die seychellischen Gesundheitsbehörden übermittelt worden sind. 

Durch- und Weiterreise 
COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung (per E-Mail oder unter +248 438 84 10) kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich. 

Reiseverbindungen 
Kreuzfahrtschiffe dürfen den Hafen von Victoria und andere Häfen der Seychellen vorerst bis Ende 2021 nicht anlaufen. Alle anderen Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen. 

Beschränkungen im Land 
Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden. 

Hygieneregeln 
Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Versammlungen von mehr als vier Personen an öffentlichen Plätzen sind nicht zulässig. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (u.a. Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen des seychellischen Tourismusministeriums. Beachten Sie die Listen zugelassener Herkunftsländer, Reiseveranstalter, Gastronomiebetriebe und Unterkünfte. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das die 24-Stunden-Hotline der seychellischen Gesundheitsbehörden unter 141. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
Link zum Informationsdokument
Simbabwe
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen und touristischen Reisen nach Simbabwe wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Simbabwe war bisher von COVID-19 moderat betroffen. Simbabwe ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Gesundheitsministerium von Simbabwe und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreise über die beiden internationalen Flughäfen Harare und Victoria Falls ist lt. regierungsamtlichen Verlautbarungen auch für touristische Zwecke möglich. Reisende müssen einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, und bei der Einreise symptomfrei sein (kein Fieber, kein Husten). Einreisevisa mit einer Gültigkeit von 30 Tagen werden gegen eine Gebühr von 30,- USD an den genannten Flughäfen ausgestellt. Die Einreise über Land ist derzeit nicht möglich. Durch- und Weiterreise Die Durch- oder Weiterreise ist derzeit nur über die beiden o.g. internationalen Flughäfen möglich. Reiseverbindungen Mehrere Fluggesellschaften (Ethiopian Airway, Kenya Airways, Emirates, Airlink, RwandAir, Fast Jet) haben den Flugverkehr ab und nach Harare und Victoria Falls wieder aufgenommen. Der Flugbetrieb kann jederzeit kurzfristig eingestellt bzw. Flüge kurzfristig gestrichen oder verschoben werden. Innerhalb Simbabwes sind Reisen möglich, der Fernbusverkehr ist jedoch stark eingeschränkt. Beschränkungen im Land In Simbabwe gilt derzeit von 20 bis 6 Uhr eine Ausgangssperre. Viele Hotels, Lodges und Restaurants haben geöffnet. Beschränkungsmaßnahmen können sich sehr kurzfristig ändern. Hygieneregeln Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist im gesamten öffentlichen Bereich Pflicht, bei Betreten von Geschäften, Restaurants, Hotels usw. erfolgen Temperaturmessungen und die Desinfektion der Hände. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Bei unbedingt notwendigen Reisen, informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise bei der simbabwischen Botschaft in Berlin und dem Gesundheitsministerium von Simbabwe und erkundigen Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft über die geltenden Beförderungsrichtlinien. Informieren Sie sich vor Ort über den aktuellen Stand der Beschränkungsmaßnahmen. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Singapur
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Singapur ist bisher von COVID-19 mäßig stark betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Ministry of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. Inhaber von Daueraufenthaltstiteln (Permanent Residents) dürfen einreisen. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Ministry of Manpower (MoM) oder Immigration and Checkpoints Authority (ICA) einreisen. Die Zuständigkeit, teilweise auch anderer Behörden, richtet sich nach der Art des Aufenthaltstitels. Alle Reisenden müssen vor Antritt der Reise online eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Nach der Einreise muss eine 14-tägige Quarantäne (Stay Home notice, SHN) eingehalten werden, gegen deren Ende ein verpflichtender COVID-19-Test auf Kosten des Reisenden durchgeführt wird. Die Quarantäne ist in speziellen kostenpflichtigen SHN-Einrichtungen („dedicated facilities“) zu verbringen, die Kosten sind vom Reisenden zu tragen. 

Durch- und Weiterreise 
Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken von Singapore Airlines, Scoot und Silk Air möglich. 

Reiseverbindungen 
Reisemöglichkeiten bestehen über diverse kommerzielle Flugverbindungen von und nach Europa. Direktflüge von und nach Deutschland sind derzeit mit Lufthansa und Singapore Airlines möglich. Erkundigen Sie sich vor einer Flugbuchung in jedem Fall bei Ihrer Fluggesellschaft über kurzfristige Änderungen. 

Beschränkungen im Land 
Beim Betreten und Verlassen von Geschäften, Malls, Restaurants und Dienstleistern muss ein „Safe-Entry“-QR-Code zur Registrierung genutzt werden. 

Hygieneregeln 
Es besteht die generelle Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. 

Informieren Sie sich zu den aktuellen Einreise- und Transitbestimmungen bei der ICA sowie zu den Gesundheitsmaßnahmen in Singapur beim Ministry of Health. Informieren Sie sich bei Singapore Airlines bezüglich der Transitmöglichkeiten. Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter oder Fluggesellschaft. Erkundigen Sie sich vor einer Flugbuchung in jedem Fall bei Ihrer Fluggesellschaft. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Zoll Singapur

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Südafrika
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Südafrika war bisher von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bildeten die Provinzen Gauteng, KwaZulu Natal, Western Cape und Eastern Cape. Südafrika ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Seit dem 12. November 2020 hat Südafrika die Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise u.a. zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt. Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen COVID-19-PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung/Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein. Reisende, die ohne COVID-19-PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail entgegen. Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich - auch bei Vorliegen eines negativen Tests - ebenfalls in Quarantäne begeben, bis ein COVID-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (z.B. ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor. Alle Reisenden müssen zudem zwingend die mobile APP „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunfts-/Adressnachweis vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. 

Durch- und Weiterreise 
Die Nachweispflicht eines negativen COVID-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Einreisen auf dem Landweg sind nur über bestimmte freigegebene Grenzübergänge möglich, über die die Behörden der Zielländer informieren. 

Reiseverbindungen 
Seit Anfang Oktober 2020 gibt es wieder regulären internationalen Flugverkehr (mit reduziertem Angebot). Die Inlandsflüge sind wegen des noch reduzierten Angebots häufig voll besetzt. Die Hygieneregeln werden bei Bustransporten nicht lückenlos eingehalten. 

Beschränkungen im Land 
Von Mitternacht bis 4 Uhr morgens besteht eine Ausgangssperre. Die touristische Infrastruktur ist im Wesentlichen geöffnet, allerdings von beschränkenden Hygieneregeln beeinträchtigt. 

Hygieneregeln 
In der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz besteht ausnahmslos die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besuchern von Geschäften und Behörden wird die Temperatur gemessen und sie müssen sich die Hände desinfizieren. Als Abstandsregel gelten 1,5 m einzuhalten (Besonderheiten gelten z.B. beim Transportwesen).
Link zum südafrikanischen Tourismus Board
Tansania
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania wird weiterhin gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Tansania ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Tansania ist dennoch weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Bei Einreise wird kein negativer COVID-19 Test verlangt. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fiebermessen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Eine generelle 14-tägige Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr. 

Durch- und Weiterreise 
Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich. 

Reiseverbindungen
Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von den meisten Fluggesellschaften wieder angeflogen. 

Beschränkungen im Land 
Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land. 

Hygieneregeln 
Es besteht keine Maskenpflicht im öffentlichen bzw. privaten Raum.
Link zum Auswärtigen Amt
Thailand
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Thailand ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Erlaubt ist die Einreise bestimmter Personengruppen, u.a. für Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis sind sowie für Ehegatten, Eltern und Kinder von thailändischen Staatsangehörigen. Darüber hinaus können nach Informationen der thailändischen Botschaft in Berlin seit dem 9. November 2020 auch wieder Visa zu touristischen Zwecken beantragt werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen thailändischen Auslandsvertretungen. Eine Einreise ohne Visum ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Reise nach Thailand ist mit halbkommerziellen Flügen folgender Fluggesellschaften möglich: u.a Emirates, Qatar Airways, Etihad Airways, Singapore Airlines, EVA Air, Thai Airways, Lufthansa und SWISS. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) der thailändischen Auslandsvertretung benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 14-tägige, strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Website der Thailändischen Botschaft in Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. 

Durch- und Weiterreise 
Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen. 

Reiseverbindungen 
Eine Rückreise nach Deutschland ist von Bangkok aus uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, Austrian, SWISS, KLM, Air France, EVA Air, Emirates und Qatar Airways. 

Beschränkungen im Land 
Die thailändische Regierung hat Ende März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhielt der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften. 
Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit ohne größere Einschränkungen möglich. Im Hinblick auf einen möglichen neuen Anstieg der Infektionszahlen sind jedoch kurzfristig auch wieder Beschränkungen und Kontrollen möglich, ggf. auch nur in einzelnen Provinzen. Aufgrund ausbleibender, ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung. 

Hygieneregeln 
In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen.
Link zum Auswärtigen Amt
Tobago
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Trinidad und Tobago wird derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage 
Trinidad und Tobago ist bisher von COVID-19 stark betroffen. Trinidad und Tobago ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise
Die Landesgrenzen sind bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist nur mit individueller Sondergenehmigung möglich. Je nach Genehmigungskategorie gelten unterschiedliche Einreiseprotokolle, die in jeder Variante eine 14-tägige Quarantäne sowie einen PCR-Test beinhalten. Für Touristen besteht keine Einreisemöglichkeit. 

Durch- und Weiterreise 
Für die Ausreise aus Trinidad und Tobago ist eine Ausreisegenehmigung unter Angabe des konkreten Verkehrsmittels erforderlich. 

Reiseverbindungen 
Die internationalen Flughäfen sind geschlossen. Repatriierungsflüge und medizinische Notflüge dürfen nur mit Sondergenehmigung stattfinden. Der öffentliche Nahverkehr wurde um die Hälfte reduziert. Inlandsflüge sowie Fähren dürfen nur für notwendige Reisen genutzt werden. 

Beschränkungen im Land 
Die Einschränkungen zur Bekämpfung von COVID-19 wurden mit leichten Lockerungen weiter verlängert. Aktuell gilt ein Verbot von Versammlungen von mehr als zehn Personen. Freizeiteinrichtungen, Kinos, u.ä. sind geschlossen. Restaurants und Bars dürfen nur Abholdienste anbieten. 

Hygieneregeln 
In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt auch im eigenen Fahrzeug und im Freien. Bei Nichtbeachtung werden Geldstrafen verhängt. Öffentliche Gebäude (Geschäfte, Restaurants etc.) dürfen nur nach Handdesinfektion betreten werden.
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Tonga
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tonga wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Das Infektionsaufkommen in Tonga bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Eine Einreise nach Tonga ist derzeit nur für tongaische Staatsangehörige und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis, sowie in vorab genehmigten Ausnahmefällen möglich. Alle Reisenden müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige Quarantäne begeben und einen max. drei Tage vor Ankunft durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen. Die Einreise ist nur über sehr vereinzelte Repatriierungsflüge möglich. 

Durch- und Weiterreise 
Für die Durchreise gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. 

Reiseverbindungen 
Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist derzeit ausgesetzt. Es gibt Überlegungen, dies bis Ende Dezember 2020 zu verlängern. 

Beschränkungen im Land 
Der Notstand gilt bis zunächst 26. Oktober 2020. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr, sowie Personenbegrenzungen von 50 Personen in geschlossenen Räumen und 100 Personen im Freien bei genereller Einhaltung der Abstandsregelung von 1,5 Metern. 

Hygieneregeln 
In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der tongaischen Regierung. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsministerium. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Portal der Regierung Tongas

Link zum Auswärtigen Amt
Uganda
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Uganda wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage 
Uganda war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Hauptstadt Kampala sowie die Distrikte zu den Nachbarstaaten Kenia, Tansania und Südsudan. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale ugandische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Der internationale Flughafen Kampala-Entebbe wird ab 1. Oktober 2020 für Passagierflüge schrittweise wieder geöffnet. Alle Grenzübergänge zu den Nachbarländern wurden für den Personenverkehr wieder geöffnet. Einreisende müssen ein negatives PCR-COVID-19-Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 72 Stunden alt sein darf. Zusätzlich unterliegen Einreisende unterschiedlichen Auflagen: Touristen müssen sich nach Ankunft sofort ins gebuchte Hotel begeben und der vor Ort befindliche Reiseveranstalter muss garantieren, dass Touristen von Einheimischen isoliert den Aufenthalt verbringen. Einreisende ausländische Touristen und Geschäftsreisende sollen außerdem nur bestimmte Hotels und Parks aufsuchen dürfen. 
Durch- und Weiterreise 
Auch die Übergänge an den Landesgrenzen sollen Anfang Oktober wieder geöffnet werden. Hier gelten die unter „Einreise“ aufgeführten Hinweise sinngemäß. 
Reiseverbindungen 
Der öffentliche Busverkehr ist unter Auflagen (maximal 50 Prozent Sitzplatzbelegung), der private Autoverkehr ist mit höchstens vier Personen pro Fahrzeug gestattet. 
Beschränkungen im Land 
Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 21 bis 5.30 Uhr. Hygieneregeln In der Öffentlichkeit, auch in Bus oder Auto, besteht Maskenpflicht.
Link zum Auswärtigen Amt
USA
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA (einschließlich Puerto Rico und anderer US-amerikanischer Außengebiete) wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Die USA sind von COVID-19 besonders stark betroffen. Die USA sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Center for Disease Control (CDC) und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Seit Mitte März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, und Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Nähere Einzelheiten veröffentlichen die US-Vertretungen in Deutschland, die lageabhängig und im Einklang mit nationalen Interessen zu weiteren einzelfallbezogenen Ausnahmen informieren können. Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten im Vereinigten Königreich, in China, Iran und Brasilien. 

Durch- und Weiterreise 
Das Einreiseverbot schränkt auch die Möglichkeit eines Flughafentransits stark ein. Für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Reise in Deutschland oder anderen Schengenraum-Ländern aufgehalten haben, ist der Flughafentransit derzeit grundsätzlich nicht möglich. Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr bis vorerst 21. November 2020 weitgehend geschlossen. Hinweise über Ausnahmen veröffentlicht das Department of Homeland Security. 

Reiseverbindungen 
Es bestehen regelmäßige, direkte Reiseverbindungen nach Deutschland und in andere europäische Staaten. 

Beschränkungen im Land 
Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens.  

Hygieneregeln 
In vielen Bundesstaaten gilt in der Öffentlichkeit das Gebot, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Link zum Auswärtigen Amt
Vanuatu
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vanuatu wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Das Infektionsaufkommen in Vanuatu bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Für Reisende aus von COVID-19 betroffenen Ländern, darunter Deutschland, bestehen Einreisebeschränkungen. Die Einreise ist nur den eigenen Staatsangehörigen, Personen mit ständiger Aufenthaltsgenehmigung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern internationaler Organisationen oder Diplomatinnen/Diplomaten gestattet. Reisende müssen sich nach Ankunft zwei weiteren PCR-Tests während einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. 

Reiseverbindungen 
Der Flughafen in Port Vila ist für Cargoflüge wieder geöffnet. Passagierflüge müssen vom National Desaster Management Office (NDMO) ad-hoc genehmigt werden. Eine Einreise mit Kreuzfahrtschiffen oder Yachten ist nicht möglich. 

Beschränkungen im Land 
Der öffentliche Notstand wurde bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Schulen, Kirchen sowie die meisten Restaurants, Bars und Läden sind wieder geöffnet. Es gibt keine internen Bewegungs- oder Kontakteinschränkungen. 

Hygieneregeln 
Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der Regierung von Vanuatu. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsministerium in Vanuatu. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Einreisebehörde Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt. 

Epidemiologische Lage 
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weiterhin von COVID-19 betroffen. Sie sind als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Nationalen Katastrophenschutzbehörde, das Statistikamt der Vereinigten Arabischen Emirate und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den VAE anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der „Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs“ (Bürgertelefon: +971 4501 1111). Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship“ (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen. Grundsätzlich müssen Reisende beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen. Dies gilt nicht für Direktflüge zwischen Deutschland und Dubai. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (andere Fristen gelten für bestimmte außereuropäische Staaten). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Bei Einreise am Flughafen Dubai: Bei Einreise kann bei Ankunft aus bestimmten Ländern ein (weiterer) PCR-Test stattfinden. Bis zum Erhalt eines negativen COVID-19-Testergebnisses am Flughafen müssen sich die Reisenden in Dubai in Quarantäne begeben. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind vom Testerfordernis ausgenommen. Bei Direktflügen zwischen Deutschland und Dubai entfällt der Test am Flughafen Dubai, wenn beim Check-In bereits ein negativer COVID-19-PCR-Test vorgelegt wurde; damit entfällt auch die Quarantäne. Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi: Bei Einreise findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich alle Reisenden in eine 14-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Während dieser Zeit sind sie verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Es wird bei Ankunft am Flughafen Abu Dhabi behördlich angelegt. Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 60 Jahren, Personen mit chronischen Krankheiten oder Diplomatenpassinhaber. Am 12. Tag der Quarantäne wird ein weiterer PCR-Test genommen. 

Durch- und Weiterreise 
Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. 

Reiseverbindungen 
Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Internationale Verbindungen können sich rasch ändern. 

Beschränkungen im Land 
Reisen innerhalb des Landes unterliegen Einschränkungen. Die Freizügigkeit für Reisen vom Emirat Dubai in das Emirat Abu Dhabi ist auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Dies gilt unabhängig vom Wohnort oder der Staatsangehörigkeit der Reisenden. Ausnahmen bestehen für Personen, die einen in den VAE gemachten COVID-19 PCR-Test oder DPI-Bluttest nachweisen können, dessen Ergebnis nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann an bestimmten Kontrollpunkten zwischen Dubai und Abu Dhabi ein DPI-Bluttest gemacht werden. Alle Reisenden müssen zusätzlich am vierten sowie am achten Tag nach der Einreise nach Abu Dhabi einen erneuten COVID-19-PCR-Test in Abu Dhabi machen. Von der Testpflicht befreit sind Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind. Internationale Reisende, die nach Ankunft von Dubai oder anderen Emiraten nach Abu Dhabi weiterreisen, müssen sich in Abu Dhabi in eine 14-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben und sind dort zum Tragen eines Armbands mit GPS-Tracker verpflichtet. Auf die 14-tägige Frist werden die Tage angerechnet, die sich der Reisende vor Einreise in das Emirat Abu Dhabi bereits in einem anderen Emirat aufgehalten hat. Reisende von Abu Dhabi nach Dubai oder zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten unterliegen keinen Einschränkungen. Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Private Treffen sind nur im kleinsten Kreis gestattet. Die Behörden halten die Bevölkerung dringend an, die örtlichen COVID-19-Tracing-Apps herunterzuladen (für Dubai Covid19 – DXB Smart App, für alle anderen Emirate Alhosn UAE).

Hygieneregeln 
Die emiratischen Sicherheitsbehörden fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand und die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit ist obligatorisch. 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der Regierung der VAE. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie bitte umgehend telefonisch die VAE Gesundheitsbehörden (Notfalltelefon +971 800 11111) oder die Dubai Health Authority (Notfalltelefon +971 800 342). Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Vietnam
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vietnam wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 

Epidemiologische Lage 
Vietnam war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher die Küstenstadt Da Nang, Quang Nam, Hanoi und Ho Chi Minh City. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Einreise 
Es gilt derzeit eine Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt und nur in Ausnahmefällen möglich (Diplomaten- und Dienstpassinhaber, Investoren, Experten, hochqualifizierte Arbeitskräfte, Geschäftsführer, und deren Familien sowie internationale Studenten, ausländische Familienangehörige von vietnamesischen Staatsangehörigen). Bei Einreise müssen sich alle Reisenden einer Gesundheitsuntersuchung (Temperaturmessung, COVID-19-Test) unterziehen. Reisende, die eine Einreisegenehmigung haben, müssen bei Einreise ein ärztliches Attest des Abfluglandes vorlegen, wonach sie symptomfrei sind und auf COVID-19 negativ getestet wurden. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor. Alle Einreisenden haben sich in 14-tägige Quarantäne zu begeben. Der Quarantäneort (zentrale Quarantäneeinrichtungen, bestimmte Hotels, Heimquarantäne) wird von den vietnamesischen Behörden festgelegt. Seit dem 01. September 2020 besteht eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für ausländische Investoren, Experten, hochqualifizierte Arbeitskräfte, Geschäftsführer und deren Familien sowie Diplomaten- und Dienstpassinhaber, die zu einem Arbeitsaufenthalt von unter 14 Tagen einreisen. Diese Reisenden werden während ihres Aufenthaltes regelmäßig auf COVID-19 getestet und dürfen ihre Unterkunft nur verlassen, um die genehmigten Arbeitstermine wahrzunehmen. Einreisende mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als 14 Tagen müssen nur die ersten 6 Quarantäne-Tagen in einer von der Provinzbehörde bestimmten Quarantäne-Einrichtung verbringen und sich in dieser Zeit zweimal testen lassen. Wenn beide Testergebnisse negativ sind, können sie die restlichen Tage der 14-tägigen Quarantäne in häuslicher Isolierung verbringen. 

Durch- und Weiterreise 
Fluggesellschaften verlangen beim Check-In aktuelle PCR-Tests. Andere Beschränkungen der Weiter- und Ausreise bestehen nicht. 

Reiseverbindungen 
Der reguläre, kommerzielle internationale Flugverkehr für Passagiere nach Europa wurde eingestellt. Eine Wiederaufnahme ist derzeit nicht absehbar. Die Einreise ist nur in Ausnahmefällen und mit Sondergenehmigung möglich (s.o.). 

Beschränkungen im Land 
Der im Juli 2020 verhängte Lockdown über die Küstenstadt Da Nang wurde weitestgehend aufgehoben. Der Fern- und Flugverkehr mit Da Nang findet wieder statt. Ein- und Ausreisen in die Provinz sind wieder möglich. Über die Quarantänepflicht für Rückreisende aus Da Nang entscheidet das Provinzvolkskomitee am vietnamesischen Zielort. In den meisten Provinzen (darunter Hanoi und Ho Chi Minh City) müssen Reisende aus Da Nang keine Quarantäne mehr absolvieren, sondern lediglich eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben und sich verpflichten, medizinische Selbstbeobachtung einzuhalten. Zuständig für die Pandemiebekämpfung sind die lokalen Behörden. Mit weiteren lokalen Beschränkungen muss daher jederzeit gerechnet werden. 

Hygieneregeln 
Landesweit sind in Geschäften, öffentlichen Gebäuden und im öffentlichen Personennahverkehr die üblichen Infektionsschutz- und Hygieneauflagen einzuhalten (Mundschutz, Temperaturkontrollen, Erklärungen zum Gesundheitszustand). Die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit in Hanoi, Ho Chi Minh Stadt und anderen Provinzen ist teilweise eingeschränkt. Es besteht generelle Maskenpflicht. In Restaurants ist ein Mindestabstand einzuhalten. 
Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der vietnamesischen  Regierung. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsamt. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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