Kenia - Nationalparks

Nationalparks in Kenia entdecken

Erleben Sie Wildlife in Ostafrika hautnah!

In Kenia gibt es zahlreiche Wildschutzgebiete, die sich besonders von Nairobi und Mombasa gut erreichen lassen. Safaris werden in der Regel als geführte Reisen auf privater Basis angeboten: Jede Gruppe fährt mit einem eigenen Allradfahrzeug durch die Nationalparks.

Tsavo West Nationalpark

Landschaftlich gesehen ist der westliche Teil des Tsavo Nationalparks in Kenia wesentlich abwechslungsreicher als der östliche Teil. Im Dickicht muss man oft ganz genau hinsehen, um die Big Five zu entdecken. Die Chancen, einen Elefanten zu sehen, stehen hier recht hoch, da der Park eine hohe Population aufweist. Roter Lateritboden, in dem sich die Dickhäuter gerne wühlen, sorgt dafür, dass das Tsavo Schutzgebiet für seine "roten Elefanten" berühmt ist. Da man von Mombasa aus in nur drei Stunden am Gate des Parks ist, lohnt sich bereits eine zweitägige Kurzsafari.

Tsavo Ost Nationalpark

Im Gegensatz zum westlichen Teil gibt es im östlichen Teil des Tsavo Nationalparks in Kenia eine spärliche und eintönige Vegetation. Dies macht die Beobachtung der Wildtiere allerdings oft ein bisschen einfacher: Hier können sich die Tiere nicht so leicht verstecken!

In der Trockenzeit sind sie auf die Wasserlöcher angewiesen, die dann Hauptanziehungspunkt für die Besucher sind. Die rote und staubige Erde, Akazien und eine weite Steppe bestimmen hier die Natur. Ebenso wie der westliche Teil, ist auch der östliche Teil sehr gut und in etwa drei Stunden von Mombasa aus zu erreichen. 

Amboseli Nationalpark

Von der Fläche her gehört Amboseli nicht zu den großen Nationalparks Kenias, in Sachen Landschaft bekommen seine Besucher jedoch ein einmaliges Bild zu sehen! Der meistbesuchte Park Kenias liegt direkt an der Grenze zu Tansania und damit am Fuße des Kilimanjaro. Das "Dach Afrikas" bildet im Farbenspiel mit dem Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang eine majestätische Kulisse. Der Lake Amboseli, von dem der Park seinen Namen hat, ist ausschließlich in der Regenzeit mit Wasser gefüllt. Dann tummeln sich hier die meisten Tiere: Mit etwas Glück sehen Sie Flamingos!

Masai Mara Nationalpark

Etwa von August bis Oktober ist die große Migration auf der Durchreise in der Masai Mara. Dabei müssen die Tiere unter anderem den Mara River überqueren, was viele Huftiere das Leben kostet. Die Anzahl der Raubtiere ist hier sehr hoch und für sie sind die Tage der Durchwanderung ein wahres Festmahl: Die Zahl der Beutetiere ist so hoch wie sonst nie. 

Der Masai Mara Nationalpark in Kenia ist in jedem Fall einen Besuch wert: Brechen Sie bei Sonnenaufgang zu einer Fahrt mit dem Heißluftballon auf - mit einzigartigen Perspektiven und anschließendem Sektfrühstück.

Lake Nakuru Nationalpark

Der Nakuru See ist Teil der Seen des Great Rift Valley und sicherlich der bekannteste von ihnen. Die große Artenvielfalt des Parks macht sich vor allem in der bunten Vogelwelt bemerkbar. Dank Tausenden von Flamingos verwandelt sich der Lake Nakuru je nach Wasserstand in ein rosafarbenes Spektakel.

Samburu

Bis heute gilt das Samburu National Reserve im Norden Kenias als Geheimtipp. Hier gibt's die "Samburu Five", zu denen folgende Spezies gehören: Somali-Strauß, Beisa-Oryx, Grevyzebra, Netzgiraffe und Gerenuk.

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